Edward Barry (writer)

Edward Barry (1759–1822), was an English writer, who mainly wrote on religious and medical topics. During his lifetime he was considered one of the most popular preachers in London, and has published papers and books on multiple topics. The most notable was Friendly Call to a New Species of Dissenters, which was published multiple times football socks wholesale.

Barry, the son of a Bristol physician, was educated at Bristol Grammar School under Charles Lee, and studied medicine at St Andrews University graduating with an M.D.. Preferring theology to physic, he took orders in the Church of England. For several years he was the curate of St Marylebone, and one of the most popular preachers in London. It is said that the ordinary of Newgate, Mr. Villette, often availed himself of Dr. Barry’s assistance in awakening the consciences of hardened criminals.

He retired to Reading after living in London the majority of his adult life. He employed himself, preparing some of his works for the press, the most noted being a Friendly Call to a New Species of Dissenters, which went through several editions. He dedicated it to Sir William Scott, afterwards Lord Stowell, whose interest with his younger brother, Lord Eldon, then lord chancellor, obtained for Barry the two livings of St Mary and St Leonard in Wallingford, Oxfordshire.

He was grand chaplain to the Freemasons. On one occasion he was presented with a gold medal for a sermon delivered to them, they later requested the rights to publicize the sermon. The immense concourse of persons at his funeral attested the esteem in which he was held at Wallingford. He was twice married. Dr. Barry belonged to the old school of high churchmen.

Besides the works mentioned above, he published:

A work in four volumes, published under his name in 1791, The Present Practice of a Justice of the Peace, and a Complete Library of Parish Law, is said not to have been compiled by Barry.

 This article incorporates text from a publication now in the public domain: Stephen, Leslie, ed. (1885). “Barry thermos vacuum insulated bottle, Edward (1759-1822)”. Dictionary of National Biography. 3. London: Smith, Elder & Co. 

Puliny

Puliny (ukr. Пулини, Pułyny; w latach 1935-2016 Czerwonoarmijśk) – osiedle typu miejskiego w obwodzie żytomierskim na Ukrainie, siedziba władz rejonu pulińskiego.

W pobliżu miasteczka zachowało się kilka horodyszcz prehistorycznych. Okolice te, leżące na trakcie z Wołynia i z Litwy do Kijowa nazywane były Czertowym Lasem i wzmiankowane są kilka razy w latopisach ruskich. Za czasów litewskich miasteczko pod nazwą “Czartolesy” prawdopodobnie z nadania Świdrygiełły była własnością Kalenika Miszkowicza, protoplasty Tyszkiewiczów. Po powstaniu Chmielnickiego wcześnie wyzwolone przez Przyjemskiego, jednak „przez Kozaków i Ordę tak zdezelowane, że pustkami stały how to make meat tenderizer at home, i tylko gromadka z 10 ludzi zaledwie złożona are meat tenderizers safe, tułała się po lasach”. Od 1655 r w dokumentach pojawia się nazwa „Czartolesy alias Puliny”. Emanuel Tyszkiewicz w 1701 sprzedał Puliny Wojciechowi Dzikowi. Po Dzikach Puliny dziedziczą Skorupkowie a po nich Hańscy insulated metal water bottle. Gabriel Ochocki wspomina gościnny dom Hańskich w swoich pamiętnikach. Później były też własnością Karola Kaczkowskiego, który na skutek Powstania Styczniowego musiał odsprzedać je kolonistom Czechom. Pod rozbiorami siedziba gminy Puliny(ukr.) w powiecie żytomierskim guberni wołyńskiej.

W roku 1935 sowieckie władze przemianowały je na Czerwonoarmijsk, a w maju 2016 władze ukraińskie przywróciły nazwę Puliny navy football socks.

andruszowski • baranowski • berdyczowski • brusiłowski • cudnowski • czerniachowski • emilczyński • horoszowski • korosteński • korosteszowski • lubarski • łuhyński • maliński • narodycki • nowogrodzki • olewski • owrucki • popilniański • puliński • radomyski • romanowski • różyński • żytomierski

Berdyczów • Korosteń • Malin • Nowogród Wołyński • Żytomierz

Wohngebiet Fritz Heckert

Das Wohngebiet Fritz Heckert, umgangssprachlich auch Fritz-Heckert-Gebiet oder kurz Heckertgebiet, benannt nach dem Chemnitzer KPD-Politiker Fritz Heckert, war der Name einer Plattenbausiedlung in Karl-Marx-Stadt. Es war das drittgrößte, zeitweise das zweitgrößte Neubaugebiet in der DDR. Seit 1974 wurden in den Stadtteilen Helbersdorf, Markersdorf, und Kappel Wohnungen in Großtafelbauweise errichtet, in denen 1990 fast 90.000 Bürger wohnten. Das Gebiet war in acht Baugebiete aufgeteilt, von denen sieben vollendet wurden, das „Baugebiet 6“ (zwischen Südring, Stollberger- und Wladimir-Sagorski-Straße), welches das gesellschaftliche Zentrum bilden sollte, wurde erst nach der Wende durch Errichtung eines Einkaufs- und Freizeitzentrums realisiert. Innerhalb des Neubaugebietes blieben die ursprünglichen Dörfer Helbersdorf und Markersdorf erhalten. Nach der Wende wurde der Name Wohngebiet Fritz Heckert durch die ursprünglichen Chemnitzer Stadtteilbezeichnungen ersetzt.

Nach der Wende verloren Plattenbaugebiete überall in der ehemaligen DDR schnell an Attraktivität und viele Bewohner zogen aus. Ein hoher Leerstand war die Folge, so dass 1998 mit dem Rück- und Umbau begonnen wurde. Ganze Häuserzeilen verschwanden glass bottle tops, z. B. im Jahr 2001 an der oberen Wolgograder Allee, um kleinen Einfamilienhäusern Platz zu machen, die ab 2006 errichtet werden sollten. Von den ursprünglichen 31.000 Wohnungen im ehemaligen Heckertgebiet wurden bis 2009 ca. 11.000 Wohneinheiten abgerissen. Außerdem wurden einige der höheren Gebäudeeinheiten auf weniger Etagen gekürzt.

Am 5. Oktober 1974 wurde an der Karl-Winter-Straße (heute wieder Scheffelstraße) der Grundstein für das größte Wohnungsbauprogramm im damaligen Karl-Marx-Stadt gelegt. Hier sollten bis Mitte der 1980er Jahre 24.900 Wohnungen in sechs, später 37.000 Wohnungen in acht Baugebieten entstehen. Beiderseits der Stollberger Straße wurden die ersten Häuser in der damals als modern und kostengünstig geltenden Plattenbauweise errichtet. Am Ende der Bautätigkeit hatte man 31.337 Wohnungen fertiggestellt. Das „Fritz-Heckert-Gebiet“ reichte von der „Kappel-Kaufhalle“ (1974 als modernste ihrer Art im damaligen Bezirk Karl-Marx-Stadt eröffnet) bis zu den Fluren von Neukirchen – von Neukirchen selbst wurde 1981 sogar ein kleiner Teil an der Stollberger Straße noch nach Chemnitz einverleibt. Die Wohnungen waren bei den Chemnitzern begehrt, waren sie doch mit einer Fernheizung und einem WC innerhalb der eigenen vier Wände ausgestattet.

Erste Schritte gab es, sozusagen als „Probelauf“, bereits einige Jahre zuvor. Am Kappler Hang, an der Irkutsker Straße, entstanden 1972/73 die ersten Plattenbau-Wohnungen im sog. „Baugebiet 0“. Am 1. Januar 1973 wurden dort die ersten 55 Wohnungen übergeben.

Das „Fritz-Heckert-Gebiet“ war mit der Straßenbahnlinie 5 des „VEB Nahverkehr Karl-Marx-Stadt“ (heute CVAG) über die Annaberger Straße und den Südring mit der Innenstadt verbunden. Zunächst fuhr sie nur bis zur „alten“ Wendeschleife nahe der Wladimir-Sagorski-Straße, erst 1981 wurde mit dem Ausbau der Strecke bis zur neuen Endhaltestelle an der Wolgograder Allee begonnen. Mit der Linie 7 konnte man mit der Straßenbahn nach Gablenz, mit der Linie 8 nach Schönau gelangen. Die in den 1980er-Jahren geplante Straßenbahnlinie 4, die an der Stollberger Straße entlang zur Innenstadt führen sollte, wurde erst nach der Wende fertiggestellt und 2004 vollständig eröffnet.

Auch mit dem Omnibus konnte man ins „Heckert“ gelangen. Die Linie 49 fuhr von der Zentralhaltestelle (Busplatz Moritzstraße) über Altchemnitz und Helbersdorf nach Markersdorf zur oberen Burkhardtsdorfer Straße hydration backpack running. Vom Hp. „Markersdorf“ aus (oberhalb der Straßenbahnwendeschleife der Linien 7 und 8) begann die Linie 39 über Siegmar nach Schönau (Endhaltestelle Linie 1/ Popowstraße) und dann weiter bis zur Zentralhaltestelle. Die Linie 34, ebenso am Hp. „Markersdorf“ beginnend, befuhr die Stollberger Straße bis zur Friedrich-Hähnel-Straße. Von dort aus fuhr man mit den Linie 44 nach Heinersdorf und mit der 55 – beide über die Zentralhaltestelle – nach Borna (Stahlguß-Kombinat). Von Helbersdorf (Stadtpark) aus gelangte man mit der 38 nach Rottluff (alte Wendestelle Straßenbahnlinie 3). Die 48 fuhr im Ringverkehr von der mittleren Wolgograder Allee über Stelzendorf, Siegmar und Kappel zurück zur Wolgograder Allee. Auch an der Morgenleite, gegenüber dem ehemaligen Gasthof „Heiterer Blick“, war eine Endstelle eingerichtet, so für die Linie 43, die über Bernsdorf, Gablenz, Schloßchemnitz und Glösa nach Draisdorf fuhr sowie für die Linie 46, die, entlang der Stollberger Straße, den Hauptbahnhof ansteuerte. Auch die Linie 51 begann hier, die von hier aus über den Südring nach Siegmar fuhr. (Stand: 15. Februar 1990)

Durch das Gebiet führt der Südring, der, von Ost nach West, die ehemaligen Industriestandorte in Altchemnitz und Schönau verbindet. Seine Anschlussstellen waren im „Heckert“ die Straße Ústí nad Labem, die Stollberger, die Wladimir-Sagorski-/ Helbersdorfer Straße sowie die Einmündung der Markersdorfer Straße (im weiteren Verlauf Wolgograder Allee). Die B 169 (Stollberger Straße) durchschneidet das Gebiet in Nord-Südrichtung.

Der Chemnitzer Flughafen entstand in den Jahren 1925/26 an der heutigen Stollberger Straße. Vor dem Zweiten Weltkrieg war er z. B. Zwischenstopp der Linie Dresden–Nürnberg. Die Städte Leipzig und Prag using a meat tenderizer, zeitweise auch die Badeorte Karlsbad und Marienbad, wurden angeflogen. Nach dem Krieg zunächst als Landeplatz für Segelflugzeuge genutzt, wurde die Landebahn für den Bau des „Fritz-Heckert-Gebiets“ eingezogen – die Empfangshalle dieses Flugplatzes, genannt Ikarus, steht noch heute.

Im Jahr 2004 lebten noch etwas mehr als 43.000 Chemnitzer im „Heckert“. Viele Wohnhäuser wurden seit 1998 abgebrochen. Die übrig gebliebene Substanz wurde und wird instand gesetzt, um die Wohnqualität zu steigern.

Zwischenzeitlich ist der Name „Fritz-Heckert-Gebiet“ von den Stadtplänen verschwunden, obwohl noch viele Chemnitzer den Namen für dieses von Plattenbauten geprägte Areal verwenden. Heute befinden sich hier die Stadtteile Kappel, Helbersdorf, Morgenleite, Hutholz und Markersdorf.

Das „Fritz-Heckert-Gebiet“ war in folgende Postleitzahlenbereiche aufgeteilt: 9043, 9044, 9047, 9050 und 9051. Seit der Einführung der fünfstelligen Postleitzahlen im Jahr 1993 gelten folgende: 09119, 09120, 09122 und 09123.

Stadtteile: Adelsberg | Altchemnitz | Altendorf | Bernsdorf | Borna-Heinersdorf | Ebersdorf | Erfenschlag | Furth | Gablenz | Glösa-Draisdorf | Harthau | Helbersdorf | Hilbersdorf | Hutholz | Kapellenberg | Kappel | Kaßberg | Lutherviertel | Markersdorf | Morgenleite | Rabenstein | Reichenbrand | Reichenhain | Rottluff | Schloßchemnitz | Schönau | Siegmar | Sonnenberg | Stelzendorf | Yorckgebiet | Zentrum

Ortschaften: Einsiedel | Euba | Grüna | Klaffenbach | Kleinolbersdorf-Altenhain&nbsp tenderizer for steak;| Mittelbach | Röhrsdorf | Wittgensdorf

Ortsteile in Ortschaften: Berbisdorf | Murschnitz

Koordinaten:

Mozartwohnung

Die Mozartwohnung befindet sich im Camesinahaus in der Domgasse 5 im 1. Wiener Gemeindebezirk Innere Stadt, unweit des Stephansdoms. Im ersten Stock befindet sich die einzige bis heute erhalten gebliebene Wiener Wohnung von Wolfgang Amadeus Mozart, der hier von Ende September 1784 bis Ende April 1787 wohnte.

Das im 17. Jahrhundert errichtete Haus war ursprünglich zweistöckig und hatte den Eingang in der Schulerstraße 8 (damals: Große Schulerstraße, Stadt Nr. 845). Als Mozart sich 1784 hier einmietete, war das Haus bereits seit 1716 durch den damaligen Besitzer Andrea Simone Carove baulich verändert. Mozart mietete die Wohnung von der Familie Camesina steak tenderizing methods, die das Haus seit 1720 besaß, weshalb es auch unter dem Namen „Camesinahaus“ bekannt war.

Mozarts Räume wurden 1941 zum 150 glass camelbak water bottle. Todestag Mozarts von den Nationalsozialisten im Rahmen der „Mozartwoche des Deutschen Reiches“ eröffnet, einer Veranstaltung, mit der Mozart − im Gegensatz zu seinem polyglotten Leben − als typisch deutscher Komponist vereinnahmt werden sollte. Seit 1945 oblag der Betrieb der Schauräume dem Historischen Museum der Stadt Wien. Da das in Privatbesitz stehende Gebäude von außen wenig attraktiv erschien, blieben die Besucherzahlen im so genannten „Figarohaus“ mit etwa 80.000 Personen pro Jahr bescheiden, obwohl der Standort wegen seiner geringen Entfernung zum Stephansdom attraktiv erschien.

In Hinblick auf das Mozart-Jahr 2006 unternahm es die im Eigentum der Stadt Wien stehende Wien Holding, die Räumlichkeiten über die von ihr gegründete Mozarthaus Vienna Errichtungs- und Betriebs-GmbH grundlegend zu erneuern. Nach vollständiger Sanierung wurden in Teilen des Gebäudes sowie in ausgebauten Kellergeschoßen Informationsbereiche zu Leben und Werk des Komponisten mit dem Schwerpunkt seiner wiener Zeit geschaffen; die historische Mozartwohnung, welche Mozart mit seiner Familie von Ende September 1784 bis Ende April 1787 bewohnte, steht weiterhin unrer der Obhut des Wien-Museums und wurde in das Gesamtkonzept mit einbezogen.

Bei diesen Räumlichkeiten, welche sich im ersten Stock befinden, handelt es sich um die einzige Wiener Wohnung Mozarts, die erhalten geblieben ist. Sie besteht aus vier Zimmern, zwei Kabinetten und einer Küche. In den zweieinhalb Jahren, welche Mozart hier verbrachte, entstanden zentrale Werke wie etwa “Le Nozze di Figaro”. Aufgrund der sehr dürftigen Faktenlage – so gibt es keinerlei originale Einrichtungsgegenstände – liegt es eher am Besucher selbst, sich Mozarts Leben und Wirken in diesen Räumen vorzustellen.

Zusätzlich zu den Wohnräumen werden auf weiteren zwei Etagen Informationen über Mozart in der Form von audiovisuellen Installationen präsentiert, die Ausstellungsstücke selbst sind keine Originale, sondern eher eine Sammelsurium von Replikaten, welche mit Mozart selbst wenig zu tun haben, aber seiner Zeit zugeordnet sind. Im Erdgeschoß befinden sich ein Museumsshop und ein Automatencafé. Die Frequenz betrug 2006 rund 203.000 Besucher, 2015 rund 160.000 Besucher. Seit Oktober 2010 befindet sich hier auch der neue Bösendorfer Saal.

Koordinaten:

‘Ayn at Tīn (källa i Syrien)

‘Ayn at Tīn är en källa i Syrien. Den ligger i provinsen Hamah, i den västra delen av landet, 200 kilometer norr om huvudstaden Damaskus. ‘Ayn at Tīn ligger 177 meter över havet.

Terrängen runt ‘Ayn at Tīn är varierad. Den högsta punkten i närheten är Jabal at Tammāzī, 1 281 meter över havet, 9,4 kilometer väster om ‘Ayn at Tīn. Runt ‘Ayn at Tīn är det tätbefolkat, med 383 invånare per kvadratkilometer.. Närmaste större samhälle är Tremseh electric meat tenderizer machine, 13,0 kilometer öster om ‘Ayn at Tīn. I trakten runt ‘Ayn at Tīn finns ovanligt många namngivna vattenkällor.

Trakten runt ‘Ayn at Tīn består till största delen av jordbruksmark. Medelhavsklimat råder i trakten. Årsmedeltemperaturen i trakten är 20&nbsp waterproof bag for water park;°C. Den varmaste månaden är juli, då medeltemperaturen är 32 °C socks cheap, och den kallaste är januari printed socks wholesale, med 8 °C. Genomsnittlig årsnederbörd är 828 millimeter. Den regnigaste månaden är januari, med i genomsnitt 182 mm nederbörd, och den torraste är augusti, med 1 mm nederbörd.

OR4D10














n/a

Olfactory receptor 4D10 is a protein that in humans is encoded by the OR4D10 gene.

Olfactory receptors interact with odorant molecules in the nose, to initiate a neuronal response that triggers the perception of a smell wilson football jersey. The olfactory receptor proteins are members of a large family of G-protein-coupled receptors (GPCR) arising from single coding-exon genes flat meat pounder. Olfactory receptors share a 7-transmembrane domain structure with many neurotransmitter and hormone receptors and are responsible for the recognition and G protein-mediated transduction of odorant signals football socks australia. The olfactory receptor gene family is the largest in the genome. The nomenclature assigned to the olfactory receptor genes and proteins for this organism is independent of other organisms.

This article incorporates text from the United States National Library of Medicine, which is in the public domain.

Serpulidae

see text.

The Serpulidae are a family of sessile, tube-building annelid worms in the class Polychaeta. The members of this family differ from the sabellid tube worms in that they have a specialized operculum that blocks the entrance of their tubes when they withdraw into the tubes. In addition, serpulids secrete tubes of calcium carbonate. Serpulids are the most important biomineralizers among annelids. About 300 species in the Serpulidae family are known fabric shaver nz, all but one of which live in saline waters. The earliest serpulids are known from the Permian (Wordian to late Permian) small glass drinking bottles.

The blood of most species of serpulid and sabellid worms contains the oxygen-binding pigment chlorocruorin. This is used to transport oxygen to the tissues high quality water bottles. It has an affinity for carbon monoxide which is 570 times as strong as that of the haemoglobin found in human blood lemon squeez.

Empty serpulid shells can sometimes be confused with the shells of a family of marine gastropod mollusks, the Vermetidae or worm snails. The most obvious difference is that serpulid shells are dull inside, whereas the molluscan vermetid shells are shiny inside.

Ficopomatus enigmaticus

Filograna implexa

Protula bispiralis

Serpula vermicularis

Spirobranchus giganteus

Spirorbis sp.

Hannah Lund Bostrøm

Hannah Lund Bostrøm (7. juli 1943, Silkeborg – 20. marts 2004) var en dansk malerinde. Fra 1964 til sin død bosat i Valby ved København. Lund Bostrøm studerede bl.a. ved Akademiet og var i 1970’erne medlem af censurkomiteen. Udstillede fra 1970 på Charlottenborg og siden i en lang række gallerier såvel i som uden for hovedstaden. Lund Bostrøm samarbejdede desuden med Kunstbiblioteket og leverede bidrag til “La revue moderne” i Paris.

Hannah Lund Bostrøm udtrykte sig mangeartet, i tegninger og enkelte stenbilleder, keramik og linoleumssnit samt smykkedesign, men først og fremmest i oliemaleri og akvarel. En række motiver findes udført i begge teknikker. Rækkefølgen er dog vilkårlig, og akvarellerne er mere selvstændige værker end forarbejder. Akvarellerne er hurtigt, men perfekt udførte, i motivvalg lige så varierede som oliebillederne, og som disse spændende fra sart pastel til voldsomme farvefyrværkerier. I oliemaleriet inddroges ofte ikke blot pensler; men tykke lag farve modelleredes op med spartel eller med fingrene – en afsløring af Lund Bostrøms interesse for skulpturen, som hun ellers ikke for alvor dyrkede. I modsætning hertil står de senere flademalerier, hvor en minimalistisk brug af farven er fremherskende. Den enkelte farves utllige nuancer var hendes særkende. Tegningerne har derimod ofte en skitseagtig karakter.

Hannah Lund Bostrøms billeder lader sig ikke placere i nogen bestemt bås – dertil er de alt for forskellige, og hun havde ikke megen respekt for det akademiske. Nogen har villet se hende som både symbolist og kolorist, men hun var ingen af delene, selv om hun kunne jonglere med symboler og stærke farver. Hvis der absolut skulle en etiket på, brugte hun selv en gang ordene “symbolsk ekspressionisme”. Man har også kaldt hende “malerkunstens Tove Ditlevsen”, og faktisk følte hun et sjælsfællesskab med Tove Ditlevsens poesi. Blandt de “store” malere satte hun særlig pris på Nolde, Turner og Monet.

Blandt motiverne gennem hele HLB’s produktion findes blomster, bl.a. en meget varieret behandling af solsikker fra en enkelt blomst “modelleret” i oliefarve til store lærreder med farvemæssig variation bort fra det solsikkegule. Blomstermotivet findes i det ældste overleverede oliebillede “Stilleben med salmebog og blomstervase” (1957/58), men fandt siden især vej til akvarellerne.

Et fælles træk for nogle grupper af billeder kan dog spores. Mange er symbolske ved at udtrykke noget mere, end de umiddelbart forestiller. I flere tilfælde mødes allegorisk ensomheden, i andre vejen mod lyset. Maske- og portrætmotivet spiller en fremtrædende rolle i den tidlige periode. Også dette er symbolsk, et portræt af sjælen snarere end ansigtet: “Øjnene er sjælens spejl”, mente hun.

De tidlige billeder fra 1970’erne er oftest, men ikke udelukkende, dystre og præget af fortvivlelse – et livssyn opstået i modgang. Lund Bostrøm ønskede at være elsket, men gik aldrig på kompromis med kunsten, som hun havde den dybeste ærbødighed og ydmyghed overfor. For Lund Bostrøm var kunsten kamp, aldrig ligegyldig og overfladisk eller blot en mediestunt. Engang beskrev hun farverne som sit eget hjerteblod. Nogle fandt disse billeder ubehagelige, men opsigtsvækkende. Måske var det svært at forene den “unge yndige malerinde” med det pessimistiske indhold i billederne. Social indignation lyser ud af “Udstødt” og “På bistandskontoret”. Det menneskelige parforholds kompleksitet afspejles i f.eks best hydration pack running. “I klemme” og “Utroskab”. Senere mildnedes skildringerne i mere optimistisk retning, men depressionens mørke skygger forlod hende aldrig helt. To selvportrætter vidner herom, et lyst og et mørkt.

Landskabet fik sin egen karakter i billeder football socks, der også hyppigt har mere at fortælle, end hvad der umiddelbart møder øjet.

En særlig stilling indtager de bibelske billeder. Fra den tidlige periode stammer ikke overraskende dystre versioner af fortabelse “Nedfaren til Dødsriget” og “Kvinden som var greben i Hor”, hvor personerne fremtræder som masker. Mere optimistisk er “Og se, Engle kom til ham og tjente ham”; her træder også englemotivet frem, som går igen i flere, fortrinsvis oliebilleder. I 1990’erne kommer to versioner (olie og akvarel) af Mariæ Bebudelse, symbolsk spirituelle. “Betlehemsstjernen” fra 1990 er en kosmisk farveeksplosion, en supernova i oliefarve. Påsken er samtidig skildret ved det tomme sorte kors, og under Golgatha er den tomme grav, en lystunnel som hos Hieronymus Bosch. Lystunnelmotivet genfindes lige som englemotivet i flere andre værker. Fra Det Gamle Testamente er syndefaldet skildret på et stort lærred med Paradishaven i uendelige nuancer i grønt.

HLB’s kræfter aftog i hendes sidste leveår, og hendes arbejder blev fortrinsvis små akvareller. Det sidste oliebillede fra 2002 er en parallel til en akvarel udført i 1997, da hun havde mistet nære slægtninge, en vision af Frederiksberg Ældre Kirkegaard, hvor hun nu selv hviler. Oliebilledet er i sarte farver, motivet udvisket som set gennem en tåge. Det allersidste fra hendes hånd var et på staffeliet efterladt hvidt grundet lærred, der uofficielt er registreret under navnet “Den store hvide Flok”.

De efterladte billeder ejes af malerinden Hannah Lund Bostrøms Mindefond. Syv af billederne er skænket til Jesuskirken i Valby og permanent ophængt i sognegården. Fonden søger bl.a. at registrere billeder i privat eje og uddeler årlig en mindepris.

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Kathedrale Mariä Verkündigung (Athen)

Die Kathedrale Mariä Verkündigung (griechisch Καθεδρικός Ναός Ευαγγελισμού της Θεοτόκου Kathedrikós Naós Evangelismoú tis Theotókou, umgangssprachlich meist kurz Mitropolis, griechisch Μητρόπολις genannt) in Athen ist der Sitz des orthodoxen Erzbischofs von Athen. Sie befindet sich im Stadtzentrum zwischen der Akropolis und dem Syntagma-Platz.

Nach der Griechischen Revolution wurde 1830/32 ein Teil des heutigen Griechenland vom Osmanischen Reich unabhängig. Otto von Bayern wurde zum König des neuen Königreichs Griechenland bestimmt. Bereits 1833 erklärte sich die orthodoxe Kirche des Landes für autokephal, also rechtlich unabhängig vom Ökumenischen Patriarchat in Konstantinopel. Im Rahmen eines umfassenden Bauprogramms, das Otto in der neuen Hauptstadt durchführen ließ und das von einem klassizistischen Griechenlandideal bestimmt war, begannen auch die Planungen über eine neue Kathedrale für die Hauptstadt des nach fast 400jähriger Besetzung wiedergegründeten griechischen Staates. Den Grundstein legte der König 1842. Am 21. Mai 1862 wurde sie in Anwesenheit des Königspaars geweiht smartphone running belt.

Am 14. Mai 1962 heiratete Sophia von Griechenland in der Kathedrale den spanischen Thronfolger Juan Carlos de Borbón y Borbón.

Das Gebäude wurde beim Erdbeben von 1999 beschädigt, es wurde infolgedessen abgestützt und eingerüstet. Die Sanierung und Behebung der Bauschäden ist inzwischen abgeschlossen.

Rechts neben der Kirche befindet sich die Panagia Gorgoepikoos, auch Kleine Mitropolis genannt, ein byzantinisches Kirchlein aus dem 13. Jahrhundert mit zahlreichen antiken Spolien.

Die Mariä-Verkündigungs-Kathedrale wurde von Theophil Hansen in einem gemischt romanisch-Renaissance-byzantinischen Stil entworfen. Nachdem Hansen Athen verlassen hatte, wurden seine Entwürfe von dem griechischen Architekten Dimitrios Zesos in einem „griechisch-byzantinischen“ Stil abgewandelt. An der Ausführung beteiligt waren auch François Boulanger und Panagiotis Kalkos. Baumaterial ist Marmor, der aus 72 zerstörten Kirchen zusammengetragen wurde.

Die Kathedrale folgt dem Basilikaschema mit dreischiffigem Langhaus, Querhaus, Chor und Apsis. Die Vierung krönt eine byzantinisierende Kuppel. Die Portalfront wird von zwei Glockentürmen flankiert.

Das Innere ist reich mit Fresken, Ikonen und Steinmetzarbeiten geschmückt, deren Stil sich an den byzantinischen Formenkanon anlehnt. Wichtige Heiligtümer sind die Schreine der heiligen Philothea († 1589) und des Patriarchen Gregor V. († 1821), die als Märtyrer für die Freiheit Griechenlands und der Orthodoxie verehrt werden

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Warren Tartaglia

Warren Tartaglia (aka Walid al-Taha) (March 13, 1944 – November 1965) was a jazz musician, poet and one of the six founders of the Moorish Orthodox Church of America.

He was born March 13, 1944 as Warren Tartaglia in Mt. Vernon, New York. His maternal grandfather, Harry Frank, was the first son of a rabbi and his maternal grandmother was Ida Frank. Ida and Harry Frank were the parents of Ruth. Ruth married Warren’s father Vincent Tartaglia, and became Ruth Frank Tartaglia. She almost died from post-partum bleeding at his birth and was in the hospital for a month, too sick to care for him, while Warren was in an incubator, for almost a month.

Tartaglia graduated from Mt. Vernon’s A.B. Davis High School where he was friends with Mike Maggid Bey and other future MOC founders. His friend Mike Maggid was the official photographer for the Noble Order of Moorish Sufis.

When he enrolled at N.Y.U. (Washington Square), Tartaglia ran a temple there and became the head of Orissa Province (New York State). His friend G.M. Foster (Ghulam El Fatah) would head Temple #14 in Newark, N.J., and be Governor of Behar Province (New Jersey). Tartaglia was also responsible for the chartering of Noble Order Temples 7, 22, and 23. Later, in 1965, some initiates of those temples would start the Moorish Orthodox Church at NYC’s Columbia University.

The Sultan Rafi Sharif Bey, brought him into the Noble Order of Moorish Sufis in Baltimore in 1959 after being introduced by a mutual friend and Noble Order member — his cousin’s friend Jane Raquel Jacobs (Yacoubi El). Tartaglia was 15 or 16 at this point and learned about Hassan Sabah and the Hashshasheen Ismaili Dervish Order. Like the Bey and Bey’s father sweater shaver reviews, Tartaglia was a jazz musician and shared interests in worker rights.

Tartaglia was an alto saxophone player, a poet, and an artist. He played with musicians such as Yusuf Lateef, Art Blakey, Jim Green, Freddie Mitchell, and Pony Poindexter. Art Blakey’s son and his daughter-in-law would join the Noble Order Moors.

Tartaglia would often travel from Mt. Vernon, New York, to Baltimore to visit his mother’s relatives (his aunt Ralene Frank Wasserman and her daughter custom sock manufacturers, his cousin Randi) and Bey. Tartaglia became a Noble Order Moor and rose quickly in the ranks of the Noble Order of Moorish Sufis, was given a Moorish name (Walid al-Taha) and title, and the honor of heading the second Noble Order Temple hands free toothpaste dispenser.

al-Taha brought the NOMS and the MOC to the larger world as a preacher and a radio talk-show host on WBAI. During his time there in 1965 he also read some of his poems on air and five were published posthumously in the collection Destruction of Baltimore. Al Fowler, Ed Sanders, Ghulam El Fattah (Gregory Foster), Barbara Holland, and Harry Fainlight read their works over the airwaves on his show.

His The Hundred Seeds of Beirut was republished by the Chicago based Magribine Press in 2006 with additional previously unpublished works (poetry and letters) written by Warren. Most of his published poems can be found in the single-issue journal Destruction of Philadelphia.

In November 1965, he collapsed into a coma in a NYC city park, was handcuffed, and was taken to a hospital where he died ten days later. Today he is memorialized by having NOTMS Temple #2 named Walid al-Taha Memorial Temple. An obituary was published in the New York Times on November 18, 1965.