Gustavo Cavero

Gustavo Cavero (Lima, Perú; 1901 – Buenos Aires, Argentina; 1979) fue un eximio primer actor peruano que intervino notablemente en varias películas de la época dorada cinematográfica argentina best drink bottle.

Cavero fue un gran actor que se lució con papeles de galanes o como actor de reparto en varias obras tanto teatrales como radiales argentinas travel glass water bottle. Aunque era muy poco convocado para realizar actuaciones en cine, sus papeles sobresalían por la elegancia y la buena dicción.

Tras desarrollar su carrera en Buenos Aires, se inicia como cantante en varias compañías de zarzuelas. Luego, con el transcurso del tiempo pasa a la comedia y al drama.

Su dupla romántica junto a la actriz Delfy de Ortega fue fuertemente aclamada en aquellas épocas tanto en cine como en teatro.

Fue un gran amigo del director y guionista Abel Santa Cruz, a quien ayudó desinteresadamente durante la censura impuesta por la Dictadura Militar.

En 1946 integra la lista de La Agrupación de Actores Democráticos, durante el gobierno de Juan Domingo Perón, y cuya junta directiva estaba integrada por Pablo Racioppi, Lydia Lamaison, Pascual Nacaratti, Alberto Barcel y Domingo Mania.​

Cavero fue un maestro del radioteatro en la época del ’30. Trabajó en Radio LS9 La Voz del Aire, compartiendo trabajo con Juan Carlos Croharé, Manolita Serra y Ofelia Lotito.​ Desde 1940 hasta 1969 hizo el popular radioteatro Los Pérez García, que al año siguiente se llevaría a la pantalla grande, y en la que compartió escenas con los actores Martín Zabalúa, Sara Prósperi, Pepita Feréz, Jorge Norton, Julián Bourges Nina Nino, Emilio Comte, Laura Bove, Esperanza Otero, entre otros.​

En 1939 actuó en un radioteatro titulado Daniel Aldao, el valiente, emitido por Radio El Mundo, encabezada por Héctor Coire, y secundada por Meneca Norton, Lucía Dufour, Julia Vidal, Carlos A. Petit, María Padín y Ernesto Villegas.

En 1943 actuó en Radio El Mundo en el radioteatro Ana Karenina, junto a Rosa Rosen, Margarita Corona, Luisa Vehil, Santiago Arrieta, Hilda Bernard, Raquél Simari y Pablo Racioppi .​ También bajo el auspicio del jabón Palmolive actuó en Idilio trunco, con Paquita Vehil, Rita Miranda, Roberto Salinas, entre otros.

También hizo el radioteatro La sangre también perdona de Mauricio Herrera con Elcira Olivera Garcés y Luis Pérez Aguirre.

En radio también trabajó junto a los artistas como Milagros de la Vega, Manolita Poli,, Sarita Watle, Juan Carlos Altavista y Carlos Ginés.

Trabajó en Radio Stentor, ubicada en el Castelar Hotel, con Roberto Salinas, José Gola, Pablo Palitos, Roberto Lopresti, Luis A. Setti, Emma Bernal, entre otras voces.

En teatro compartió escenario con las más grandes figuras del cine y la televisión como fueron Pepe Arias, Carlos Pulido, Alberto Richieri, Ricardo Roldán, Natalia Ortíz, Pepita Muñoz, Carmen Giménez, María Luisa Quiroga, Margarita Corona, la chilena Venturita López Píriz, Juan Carlos Thorry, Rodríguez Lesende, entre otros.

Formó junto a las actrices Eva Franco y María Santos una importante compañía teatral a mediado del ’30.

Liste der Baudenkmäler in Altendorf (Landkreis Bamberg)

Auf dieser Seite sind die Baudenkmäler der oberfränkischen Gemeinde Altendorf zusammengestellt. Diese Tabelle ist eine Teilliste der Liste der Baudenkmäler in Bayern. Grundlage ist die Bayerische Denkmalliste, die auf Basis des bayerischen Denkmalschutzgesetzes vom 1. Oktober 1973 erstmals erstellt wurde und seither durch das Bayerische Landesamt für Denkmalpflege geführt wird reusable drink bottles. Die folgenden Angaben ersetzen nicht die rechtsverbindliche Auskunft der Denkmalschutzbehörde sweden football shirt.

Diese Liste gibt den Fortschreibungsstand vom 13. August 2016 wieder und enthält 15 Baudenkmäler.

Altendorf | Baunach | Bischberg | Breitengüßbach | Burgebrach | Burgwindheim | Buttenheim | Ebrach | Frensdorf | Gerach | Gundelsheim | Hallstadt | Heiligenstadt in Oberfranken | Hirschaid | Kemmern | Königsfeld | Lauter | Lisberg | Litzendorf | Memmelsdorf | Oberhaid | Pettstadt | Pommersfelden | Priesendorf | Rattelsdorf | Reckendorf | Scheßlitz | Schlüsselfeld | Schönbrunn im Steigerwald | Stadelhofen | Stegaurach | Strullendorf | Viereth-Trunstadt | Walsdorf | Wattendorf&nbsp top reusable water bottles;| Zapfendorf

Hauptsmoor (gemeindefrei)

Netto Marken-Discount

Die Netto Marken-Discount AG & Co. KG mit Hauptsitz im bayerischen Maxhütte-Haidhof ist ein Lebensmitteldiscounter und Tochterunternehmen der Edeka Zentrale AG & Co. KG.

Netto Marken-Discount betreibt 2014 insgesamt 4.168 Filialen und ist nach Aldi und Lidl der drittgrößte deutsche Discounter. Die Zahl der Beschäftigten liegt bei 69.666. Aufgrund der Namensgleichheit der Märkte kann Netto Marken-Discount (gelb-rotes Logo – „Netto ohne Hund“) leicht mit der Netto ApS & Co. KG (gelb-schwarzes Logo – „Netto mit Hund“) verwechselt werden.

Das Unternehmen wurde von Michael Schels 1928 in Regensburg als Lebensmittelgroßhandel gegründet. Im Jahr 1971 wurde die erste eigene Einzelhandelsfiliale unter dem Namen SuDi (SuperDiscount) in Beilngries eröffnet, und es folgten bis 1983 weitere Filialen.

Das Netto-Discountkonzept wurde 1983 entwickelt und in Regensburg durch die erste Netto-Filiale umgesetzt. Die damals bereits bestehenden 50 SuDi-Filialen wurden bis 1990 sodann sukzessiv auf das neue Konzept umgebaut. Zu dieser Zeit eröffneten auch die ersten Märkte in Mittel- und Ostdeutschland, und es wurde eine neue Niederlassung in Guteborn bei Meerane aufgebaut.

Ein neues Logistikzentrum entstand zwischen 1991 und 1992 in Ponholz in der Nähe von Regensburg direkt an der Autobahn 93. In den folgenden Jahren expandierte Netto Marken-Discount weiter; unter anderem durch die Übernahme von 126 ehemaligen PRIMA-Märkten. Weitere Niederlassungen in z leak free water bottle. B. Worms, Hodenhagen, Dettingen am Albuch und Thiendorf entstanden. In den folgenden Jahren gingen bundesweit weitere Logistikzentren ans Netz (siehe Struktur).

Im November 2004 wurde Netto von der TIWI Vermögensverwaltungsgesellschaft mbH, einem Tochterunternehmen des Spar-Hauptaktionärs Les Mousquetaires-ITM Entreprises S. A. (Hauptmarke Intermarché), komplett übernommen. Netto wurde schließlich im April 2005 an Edeka verkauft. Die genossenschaftlich organisierte Edeka-Gruppe gehört zu den führenden Lebensmitteleinzelhändlern in Europa und ist Nummer eins in Deutschland.

Im Winter 2006/2007 übernahm Netto nach und nach den Discounter Kondi. Das Warensortiment in noch bestehenden Kondi-Märkten wurde bereits Anfang 2007 auf das Netto-Sortiment umgestellt plastic reusable water bottles.

Am 16. November 2007 wurde von Edeka und Tengelmann die Bildung eines Gemeinschaftsunternehmens mit Plus bekanntgegeben: Die Plus-Filialen sollten nach und nach in Netto-Filialen umgewandelt werden. Das Bundeskartellamt stimmte der Übernahme der Plus-Filialen durch Edeka am 9. Dezember 2008 zu. Edeka musste allerdings 379 Plus-Filialen an die Konkurrenz abtreten. Edeka hält 85 Prozent am Netto Marken-Discount, Tengelmann hat eine stille Beteiligung in Höhe von 15 Prozent.

Seit dem 1. Januar 2009 gehört Plus nun offiziell zum Netto Marken-Discount und damit zur Edeka-Gruppe. Seit Mitte 2010 sind alle 2300 Plus-Märkte in das Netto-Filialnetz integriert worden.

Im Ausbildungsjahr 2011 wurden rund 3000 Ausbildungsplätze angeboten, insgesamt waren Mitte 2011 etwa 6200 Auszubildende bei Netto Marken-Discount beschäftigt. Auch im Ausbildungsjahr 2012 wurden wieder rund 3000 Ausbildungsplätze zur Verfügung gestellt; Mitte 2012 arbeiten über 7000 Auszubildende bei Netto Marken-Discount.

Seit dem Sommer 2015 kennzeichnet Netto nachhaltige Produkte mit den Schwerpunktthemen Fisch/Meeresfrüchte, Holz/Papier/Tissue, Palmöl, Soja, Klima, Süßwasser sowie Verpackungen mit einem WWF-Logo.

Aus dem ursprünglich auf Bayern begrenzten Vertriebsgebiet haben sich seit Anfang der 1990er Jahre Aktivitäten in allen Bundesländern entwickelt.

Durch die Übernahme der Plus-Märkte hat Netto sein Vertriebsgebiet auf ganz Deutschland ausweiten können. Neben der Zentrale und Niederlassung Ponholz gibt es Niederlassungen in Dettingen, Essen, Ganderkesee, Guteborn, Hodenhagen, Worms, Thiendorf, Coswig/Anhalt, Kitzingen, Bad Wünnenberg, Berlin, Bottrop, Hamm, Kerpen, Tuningen, Verden, Wörth am Rhein, Krefeld, Erharting und Erfurt.

Das Lager in Erfurt ist aber nur ein Dienstleister von Netto Marken-Discount und wird separat als N-LOG – Netto Logistik- und Dienstleistungsgesellschaft mbH geführt. Im Sommer 2015 eröffnete Netto sein erstes vollautomatisches Lager in Erharting. Bei Vollauslastung werden bis zu 250 Netto Marken-Discount-Märkte in Süd-Ost-Bayern beliefert.

Das Unternehmen gerät seit der Plus-Übernahme immer wieder wegen des Betriebsklimas und Führungsstils in die Kritik. So warfen beispielsweise Mitarbeiter (einschließlich Führungskräfte) und Vertreter der Gewerkschaft ver.di dem Unternehmen vor, Mitarbeiter massiv unter Druck zu setzen. Das Unternehmen widersprach sämtlichen Vorwürfen.

Nachdem das Unternehmen wiederholt wegen Lohndumpings und Unterschreitung der Tariflöhne öffentlich kritisiert worden war, kündigte es im April 2011 einen Mindestlohn für Aushilfen von 7,50 pro Stunde zuzüglich tariflicher Leistungen an.

Im Jahr 2014 zahlte Netto 7,5 Millionen Euro Strafe für Schein-Werkverträge. Werkarbeiter wurden jahrelang wie Festangestellte eingesetzt, aber nicht so bezahlt.

Beim Supermarktranking von Greenpeace belegte Netto im Jahr 2011 bei 15 getesteten Supermärkten den letzten Platz bei der Umsetzung der Einkaufspolitik für Fischprodukte.

Seit Oktober 2015 ist Netto Marken-Discount Partner der DeutschlandCard. Die Bezahlung per App ist auch möglich.

Der Partner für die Zahlungsabwicklung war bis Mitte 2017 postpay und wurde auf paymorrow umgestellt.

Marktkauf | Netto Marken-Discount | Spar

Edeka Nord | Edeka Minden-Hannover | Edeka Rhein-Ruhr | Edeka Hessenring | Edeka Nordbayern-Sachsen-Thüringen | Edeka Südwest | Edeka Südbayern | Edekabank

Bombardement d’Alger (1784)

Le bombardement d’Alger de 1784 est une opération militaire espagnole menée en 1784 par Antoine Barcelo suite à son échec l’année précedente

Chile Home SALAS 11 Jerseys

Chile Home SALAS 11 Jerseys

BUY NOW

$266.58
$31.99

.

L’opération est en réalité une large coalition de navires d’Espagne, du Portugal insulated thermos, de Malte, de Naples et de Toscane qui forme une escadre de 130 navires. Les navires mal dirigés n’infligent pas de dégâts significatifs à la ville, à peine touchent-ils quelques maisons. La défense algérienne est plus efficace, les batteries du port entretiennent un feu nourri.

Elle se solde par un échec espagnol face aux défenses de la ville d’Alger et l’escadre rentre en Espagne pour se disperser. Combiné aux échecs de l’expédition de 1775, et de 1783 ils mettent l’Espagne dans une position de négociation difficile vis à vis du gouvernement algérien. Les expéditions espagnoles ayant quasiment toutes connues un dénouement catastrophique, les Algériens emploient le terme de Spagnolata en Lingua franca pour désigner une entreprise militaire mal conçue, exécutée sans art et sans énergie.

Le dey Mohamed Ben Othmane demande ainsi une indemnité de 1 000 000 pesos pour conclure une paix en 1785. A la suite s’ouvre une première période de négociation (1785-87) pour aboutir à une paix durable entre Alger et Madrid the best way to tenderize a steak.

Багровые реки

триллер
остросюжетная драма

Матьё Кассовиц

Ален Голдман

Матьё Кассовиц
Жан-Кристоф Гранже – роман

Жан Рено
Венсан Кассель
Надя Фарес

Тьерри Арбогаст

Бруно Кулe

Legende Entreprise
Gaumont
Canal +
TF1 Films Productions

106 мин.

$ 14 млн

$ 60 млн

 Франция

французский

2000

Багровые реки 2: Ангелы апокалипсиса

ID 0228786

«Багровые реки» (фр. Les Rivières pourpres) — французский триллер 2000 года режиссёра Матьё Кассовица, экранизация романа Жана-Кристофа Гранже «Пурпурные реки». Премьера фильма состоялась 27 сентября 2000 года. В 2004 году вышло продолжение фильма под названием «Багровые реки 2: Ангелы апокалипсиса».

Известный парижский детектив суперинтендант Пьер Ньеман (актёр Жан Рено) приезжает в небольшой городок Гернон во Французских Альпах, с тем чтобы расследовать жестокое убийство. Высоко на склоне горы было найдено тело в позе эмбриона, без глаз и кистей рук. Ньеман узнаёт bottled water glass bottles, что жертвой стал профессор и библиотекарь местного университета Реми Келюа, и обращается к местному офтальмологу доктору Шернезу с вопросом — почему были удалены глаза. Врач рассказывает, что изолированное расположение университета привело к большому количеству межродственных связей, что вызвало появление генетических заболеваний. Но в последнее время тенденция изменилась: жители деревни стали болеть больше, чем дети сотрудников. Шернез говорит Ньеману, что убийца оставил подсказку, удалив глаза и кисти — части тела sports waistband, уникальные для каждого человека. Ньеман расспрашивает декана, а также изучает квартиру убитого, в которой он находит изображения атлетичного «сверхчеловека», и текст о генетических уродствах рядом с изображениями. Ассистент и сын декана Герберт переводит название работы убитого: «Мы хозяева. Мы рабы. Мы везде. Мы нигде. Мы управляем багровыми реками.»

Тем временем детектив-инспектор Макс Керкерьян (Венсан Кассель) в ближайшем городке Сарзак расследует осквернение могилы Жюдит Эро — девочки, погибшей в 1982 году, и выясняет, что в архиве школы пропали её фотографии. Девочка стала жертвой происшествия на шоссе, свидетелем чего стала её мать, которая была настолько шокирована, что стала монашкой и приняла клятву пребывания в темноте. Мать сообщила Керкерьяну, что в 10 лет девочка заболела, и они направились туда где девочка родилась — в Гернон, чтобы получить помощь. По словам матери, на них напали демоны, а когда они пытались бежать, девочку сбила машина; фотографии же были украдены, чтобы стереть девочку из истории, потому что её лицо стало угрожать демонам, которые вернулись, чтобы закончить начатое.

Ньеман опрашивает Фанни Ферейра (Надя Фарес), студентку со специализацией по природным льдам, которая сразу стала подозреваемой, поскольку умеет лазать по горам и первой нашла тело. Несмотря на неприязнь к университету и высокомерной профессуре, она работает на университет, но приходит в негодование, когда Ньеман говорит что она скрывает доказательства с тем, чтобы защитить университет. Она говорит, что любой человек со снаряжением мог внести тело на скалу. Вскоре патологоанатом сообщает, что в глазницах жертвы найдена вода от кислотного дождя, но таких дождей в этих местах не было с 1970-х. Ньеман вместе с Фанни поднимаются на ледник для того, чтобы получить образцы льда и сравнить их с водой из глазниц жертвы. На леднике, по наитию, Ньеман углубляется в ледяную пещеру, где находит второе тело, замороженное во льду.

Керкерьян, в поисках машины, засветившейся на кладбище, выходит на след Филипа Сертиса из Гернона и пытается вскрыть его квартиру — в этот момент его находит Ньеман — поскольку это тело Сертиса было найдено во льду. Сертис был доктором, работавшим в родильном отделении университетской больницы. В квартире доктора сыщики находят украденные фотографии Жюдит, а также свидетельства того, что доктор разводил и обучал бойцовых псов. Когда они находят собак, «супер-полицейский» Ньеман становится буквально парализованным от страха.

Патологоанатом выясняет, что Сертиз был изуродован после смерти — оба его глаза были заменены глазными протезами. «Такие же, как у глазного доктора на полке» — говорит патологоанатом, и при этих словах Ньеман устремляется в кабинет офтальмолога Шернеза. Ньеман и Керкерьян находят доктора мёртвым, и им почти удаётся схватить убийцу, который сражается с Ньеманом и овладевает его пистолетом, но не убивает его, а лишь разряжает пистолет в стену над ним. Керкерьян преследует убийцу, но не может догнать его. На месте преступления детективы находят надпись кровью доктора над его телом «Я дойду до источника багровых рек». Отпечатки пальцев на пистолете принадлежат Жюдит Эро.

Керкерьян возвращается к осквернённому склепу в Сарзак, который оказывается пустым — внутри гроба удаётся найти лишь фото девочки. В это время Ньеман посещает Фанни в её доме. Он говорит, что хотя она достаточно физически сильна, чтобы совершить преступление, он не верит в её виновность. Когда Ньеман возвращается в университет, местный капитан полиции говорит ему, что прочитал работу Келюа, и она полна евгенических идей в нацистском стиле — предлагает достижение совершенства через воспитание вместе атлетично и умственно одарённых детей.

Керкерьян возвращается с фотографией Жюдит, в которой Ньеман узнаёт Фанни. Они вместе направляются на машине к её дому, но по пути их пытается выбросить с дороги большая машина с бронированными стёклами, за рулём оказывается сын ректора. Детективы начинают собирать кусочки головоломки вместе. Из-за изоляции университета возникли генетические отклонения, и доктора в университетской больнице пошли на обмен университетских младенцев на здоровых младенцев из деревни. По-видимому, Сертиз подменил Фанни на Жюдит, а Келюа организовал этот обмен, в соответствии с евгенической программой университета. В подвале дома Фанни детективы находят глаза и кисти рук первой жертвы, но сама Фанни куда-то пропала вместе с альпинистским снаряжением. Ньеман отдаёт приказ эвакуировать университет, а сам вместе с Керкерьяном поднимается в горы с тем, чтобы найти Фанни.

Детективы останавливают Фанни и держат её на прицеле, но со спины появляется Жюдит, которая оказывается её сестрой-близнецом. Жюдит приказывает Фанни убить Ньемана, но та отказывается, и вместо этого направляет оружие на сестру. В это время Керкерьян стреляет в Жюдит, но выстрел задевает Фанни в плечо, и звук выстрела запускает лавину. Лавина сметает Жюдит

Real Madrid Club de Fútbol Away JAMES 10 Jerseys

Real Madrid Club de Fútbol Away JAMES 10 Jerseys

BUY NOW

$266.58
$31.99

, а Фанни, Ньеман и Керкерьян спасаются под перевернувшимся трактором. Прибывшая команда спасателей с собаками выкапывает их из под снега, Фанни погружают на вертолёт и, пока он взлетает, Керкерьян спрашивает Ньемана, боится ли он только собак, но его ответ тонет в шуме техники.

Финал фильма изменён по сравнению с романом.

Метиска (1993) • Ненависть (1995) • Убийца(ы) (1997) • Багровые реки (2000) • Готика (2003) • Вавилон нашей эры (2008) • Порядок и мораль (2011)

Step (chanson de ClariS)

Click
(2014)
Border
(2015)

Pistes de Party Time

Step est une chanson pop du duo d’idole japonaise ClariS, écrite par Kz. C’est le dixième single du groupe sorti le 16 avril 2014 chez SME Records. La chanson a été utilisée comme le second générique d’introduction de la série télévisée anime Nisekoi. Un clip a été produit pour “Step“, dirigé par Jungo. Le single a culminé à la 3e place du classement musical hebdomadaire japonais de l’Oricon.

Step” est une chanson synthpop avec l’instrumentation réalisé à partir d’un synthétiseur. Le morceau est réglé sur une mesure de temps commun et défile sur un tempo de 146 battements par minute sur une tonalité de Mi mineur tout au long de la chanson. L’introduction commence avec la musique synthétisée pour passer au premier couplet, suivis du refrain all glass water bottle. Après un autre pont, ce modèle est répété pour le deuxième couplet et le refrain qui emploie la même musique avec des paroles différentes. Un break est employé pour passer au troisième couplet, suivie immédiatement du refrain qui est utilisé en tant qu’outro pour conclure la chanson.

Step” a été publié dans une édition régulière et deux limitées, le 16 Avril 2014, en CD par la SME Records au Japon. L’une des versions d’édition limitée a été emballée avec artworks de Nisekoi et contenait également une version courte de “Step” au lieu de sa version instrumentale.. L’autre édition limitée a été livrée avec un DVD contenant le clip pour “Step“. Le single a culminé à la 3e place du classement musical hebdomadaire japonais de l’Oricon, et y resté classé pendant 16 semaines. “Step” a débuté et a culminé à la 5e place du Japan Hot 100 de Billboard.

Haplogrupo P ADN-Y

En genética humana, el Haplogrupo P (P295) es un haplogrupo del ADN del cromosoma Y derivado del haplogrupo MPS. Está ampliamente difundido en Europa, América y Sur de Asia a través de sus haplogrupos derivados Q y R.

El principal clado de P (P295) es P-M45, el cual tiene un probable origen hace unos 34.000 años​ en el Subcontinente Indio o Sudeste asiático. El haplogrupo P estuvo inicialmente definido por el marcador M45 waterproof bag phone, ancestro directo de Q y R, pero hoy se sabe que hay una rama más antigua asignada como P-P295* que está relacionada con el Sudeste asiático, o más precisamente, con el poblamiento de la región de Sondalandia durante el paleolítico.

Curiosamente, el grupo monofilético formado por haplogrupos Q y R thermos free shipping, que constituyen la mayoría de los linajes paternos en Europa, Asia centro-meridional y América, representa el único subclado del haplogrupo MPS (o K2b) que no está restringido geográficamente al Sudeste de Asia y Oceanía. Las estimaciones de tiempo entre K-M9 y P-P295 implica un proceso de rápida diversificación inicial de K-M526 que probablemente ocurrió en el Sudeste de Asia, con posterior expansión hacia el oeste de los antepasados de los haplogrupos Q y R.​

Aparte del típico haplogrupo eurasiático R y el haplogrupo asiático-americano Q, están los descendientes derivados de P-M45 llamados P1*, los cuales se han reportado en moderadas frecuencias en el subcontinente indio. En India se encuentra la mayor frecuencia entre musulmanes de Manipur (30%) y en los Madia Gond (25%).​

Por otro lado, P-P295* se encuentra en bajas frecuencias en el Sudeste asiático.

También se ha reportado en otras poblaciones anteriormente, sin embargo éstas corresponden a subclados derivados de R.

El haplogrupo P (P295) presenta los siguientes subclados:

Haplogrupos del cromosoma Y humano

Ewald Marquardt

Ewald Marquardt (* 1931 in Rietheim) ist ein deutscher Elektrotechniker, Unternehmer und Stiftungsgründer earth friendly water bottle.

Im Anschluss an das Abitur in Tuttlingen nahm er an der Technischen Hochschule in Stuttgart ein Studium der Elektrotechnik auf, das er 1957 mit Diplom abschloss. Er arbeitete zunächst als Patentingenieur beim Elektrogerätehersteller AEG in Berlin und Essen. Von 1962 an absolvierte er an der RWTH Aachen ein dreijähriges wirtschaftswissenschaftliches Aufbaustudium. 1965 trat er als geschäftsführender Gesellschafter in das familieneigene Unternehmen J. und J. Marquardt KG ein. Er war dort zunächst Leiter des Geschäftsbereichs Produktentwicklung, dann des Geschäftsbereichs Finanzen und schließlich Sprecher der Geschäftsführung. 1998 zog er sich aus dem operativen Geschäft zurück, nahm aber bis 2006 als Beirat, Aufsichtsrat und Aufsichtsratsvorsitzender weiter Einfluss auf die Unternehmensentwicklung.

Im Dezember 1998 gründete er die Private Stiftung Ewald Marquardt für Wissenschaft, Technik, Kunst und Kultur. Finanziert werden Vorhaben und Einrichtungen im gemeinnützigen und mildtätigen Bereich running gel holder, unter anderem Stipendien für Studierende und der Zukunftspreis furniture shaver, der seit 2007 alle zwei Jahre für Ideen und innovative Gestaltungen auf dem Gebiet der elektrischen Schalt-, Steuerungs- und Regelungstechnik vergeben wird.

Seefeld in Tirol

Seefeld in Tirol è un comune austriaco di 3 398 abitanti nel distretto di Innsbruck-Land, in Tirolo does pineapple juice tenderize meat. Rilevante stazione sciistica, è il capoluogo dell’Olympiaregion Seefeld teatro dei Giochi olimpici invernali del 1964 e del 1976 entrambi con sede a Innsbruck.

Seefeld in Tirol si trova a circa 20 km a nordovest di Innsbruck e circa 10 km dal confine con la Germania; è situata su un altopiano a nord del fiume Inn, sullo spartiacque tra lo stesso e l’Isar. L’altopiano (dove si trovano anche Leutasch e Mösern) è delimitato da una ripida discesa a valle a sud, i Monti di Mieming e del Wetterstein a ovest e i monti del Karwendel a est. A nord, la valle prosegue attraverso i comuni di Scharnitz e Mittenwald[senza fonte] stainless steel bottle water.

Seefeld è stato menzionato per la prima volta nel 1022, quando vi erano già una cappella sul lago e una fortezza.

Al 1384 risale il miracolo eucaristico con protagonista il cavaliere Oswald Milser, che spinse in seguito ad ampliare la chiesa di Sant’Osvaldo divenuta meta di pellegrinaggi.

Seefeld in Tirol è collegata via treno a Monaco di Baviera e Innsbruck dalla ferrovia Mittenwald (Mittenwaldbahn). In auto può essere raggiunta attraverso la strada B177, via Zirl, mentre l’aeroporto di Innsbruck si trova a circa 20 km di distanza: in inverno ci sono collegamenti da Amburgo, Berlino e Colonia.

Stazione sciistica specializzata nello sci nordico, è attrezzata con il Trampolino olimpico Toni Seelos e ha ospitato, oltre alle rassegne olimpiche, tappe della Coppa del Mondo di sci di fondo e di quella di combinata nordica, tra le quali quella inaugurale del 17 dicembre 1983 waterproof bag for electronics. Nel 2019 ospiterà i Campionati Mondiali di sci nordico.

Seefeld è una popolare meta per escursionisti. A causa della sua posizione su un altopiano ci sono molte interessanti passeggiate per ogni tipo di livello; in particolare in 15 minuti di cammino è possibile raggiungere Wildmoos attraversando boschi e sentieri. Nella stagione invernale questi sentieri si tramutano in piste da fondo[senza fonte].

Altri progetti

Sviluppo di Windows Vista

Voce principale: Windows Vista.

Lo sviluppo di Windows Vista iniziò nel maggio 2001 e terminò nel novembre 2006. Il nome in codice del progetto di sviluppo era Longhorn.

Durante le prime fasi di sviluppo di Windows Vista, caratterizzate da miglioramenti e aggiornamenti di Windows XP, Microsoft mantenne un discreto riserbo sul progetto, rivolgendo l’attenzione per lo più a Windows XP e Windows Server 2003, e solo dopo l’uscita di quest’ultimo, alla WinHEC 2003, ne mostrò per la prima volta al pubblico una build.

Tuttavia, nel 2003 il progetto prese una piega inaspettata: Windows Longhorn iniziò infatti a discostarsi sempre di più da Windows XP, acquisendo nuove funzionalità e tecnologie originariamente previste per Windows Blackcomb. Dopo la “estate dei worm” 2003, Microsoft cambiò le proprie priorità di sviluppo, reimpiegando buona parte del team di sviluppo di Windows Longhorn nello sviluppo di nuovi Service Pack per Windows XP e Windows Server 2003.

Preoccupata per i ritardi e temendo un feature creep, Microsoft annunciò il 27 agosto 2004 di voler apportare importanti cambiamenti a Windows Longhorn. Lo sviluppo di Windows Longhorn ripartì fondamentalmente da zero: basandosi questa volta sul codice di Windows Server 2003, vennero reintrodotte unicamente le funzionalità destinate veramente alla realizzazione del nuovo sistema operativo. Così, alcune delle funzionalità annunciate in precedenza, come WinFS e NGSCB, furono abbandonate o rimandate.

Nel luglio 2005 Microsoft stabilì il nome definitivo del nuovo sistema operativo, Windows Vista. Tra il settembre 2005 e l’ottobre 2006, Microsoft rese disponibili alcune Community Technologies Preview (CTP) per i beta tester, due Release Candidate per gli utenti che si registravano gratuitamente al Customer Preview Program (CPP), e alcune build (Beta 2, Pre-RC1, Pre-RC2) come download pubblici dal proprio sito Web.

Lo sviluppo di Windows Vista si concluse l’8 novembre 2006 con l’annuncio della pubblicazione della Release to manufacturing (RTM) di Windows Vista da parte di James Allchin, il co-presidente del team per lo sviluppo di Windows.

Il nome in codice del progetto, Longhorn, fu scelto in riferimento al bar The Longhorn Saloon and Grill ai piedi di due montagne nella Columbia Britannica su cui sorgono le due grandi località sciistiche Whistler e Blackcomb, con l’idea che l’utente, partendo da Whistler (Windows XP), sarebbe passato da Longhorn (Windows Vista) prima di arrivare a Blackcomb (Windows 7).

Il 10 febbraio 2000, Microsoft annunciò di aver pianificato per la fine del 2002, come successore di Windows XP, una nuova major release di Windows dal nome in codice Blackcomb (oggi nota come Windows 7). Tuttavia, il 24 luglio 2001 Microsoft rivelò che Windows Blackcomb era stato rimandato al 2005, e che sarebbe stato preceduto da una minor release intermedia prevista per il 2003 dal nome in codice Longhorn. Il progetto di sviluppo di Windows Longhorn era già stato avviato nel maggio 2001, ancora prima della pubblicazione di Windows XP.

I primi prototipi vennero già dimostrati alla fine di luglio da Steven Guggenheimer al Financial Analysts Meeting 2001: indicandolo ancora con il nome Blackcomb, egli mostrò in anteprima una nuova schermata iniziale, una nuova barra laterale (comparsa poi nella build 3683), una nuova finestra per la gestione delle immagini (la cui interfaccia è simile a quella di Esplora risorse nelle prime build) e un nuovo calendario.

Un primo ritardo venne annunciato da James Allchin il 16 aprile 2002, alla WinHEC 2002: Windows Longhorn venne rinviato alla seconda metà del 2004. Alla conferenza Microsoft non parlò molto di Windows Longhorn, ma si limitò ad annunciare che avrebbe incluso nuove API gestite, una nuova architettura grafica (allora detta Longhorn Graphics Architecture), tecnologie peer-to-peer e nuove tecnologie di archiviazione basate su SQL Server.

Il 12 novembre 2002, Microsoft annunciò di aver pianificato una versione di Windows Longhorn solo desktop e una versione di Windows Blackcomb solo server.

Nel marzo 2003, Microsoft consegnò privatamente agli sviluppatori del campus di Redmond una versione di anteprima di Windows Longhorn, raccogliendo critiche e consensi.

Il 7 maggio 2003, alla WinHEC 2003, Will Poole annunciò un ulteriore rinvio della data di pubblicazione di Windows Longhorn al 2005. Microsoft disse che Windows Longhorn avrebbe implementato la nuova architettura Next-Generation Secure Computing Base (NGSCB) (precedentemente nota con il nome in codice Palladium), che avrebbe incrementato la sicurezza e la privacy degli utenti, e le API Avalon, che avrebbero sostituito le API GDI nella gestione grafica dei controlli nelle finestre. Venne inoltre garantito il supporto alla masterizzazione su tutti i formati di DVD.

Alla conferenza, Microsoft dimostrò per la prima volta pubblicamente una build di Windows Longhorn, la build 4015, focalizzando l’attenzione sugli effetti animati e di trasparenza elaborati dal nuovo Desktop Window Manager (DWM), basato sulle API Direct3D anziché su quelle GDI, che avrebbe potuto sfruttare appieno la potenza grafica delle nuove schede video con supporto a DirectX 9 e i nuovi schermi ad elevate densità e risoluzioni. Steve Ball, un program manager di Microsoft, mostrò inoltre alcuni prototipi della nuova interfaccia utente Windows Aero: una tile nella barra laterale per il controllo volume specifico per ogni dispositivo audio e per ogni applicazione, la nuova interfaccia Hardware e dispositivi con una dettagliata finestra delle proprietà del dispositivo, una finestra migliorata per le opzioni di esecuzione automatica delle periferiche multimediali, e i nuovi applet del Pannello di controllo Preferenze audio e video e Gestione sincronizzazione.

Il 24 luglio 2003, al Financial Analysts Meeting 2003, Microsoft confermò ufficialmente precedenti voci sull’aggiunta nella roadmap di una versione server di Windows Longhorn, che avrebbe seguito di qualche mese la versione desktop.

Nel maggio 2004, Microsoft cambiò i suoi piani per includere in Longhorn la tecnologia Next-Generation Secure Computing Base (NGSCB). La tecnologia, meglio nota con il suo nome in codice originale Palladium, ricevette molte critiche da analisti, specialisti della sicurezza e ricercatori, e venne spesso citata da sostenitori di sistemi operativi non Microsoft come un motivo per migrare alla loro piattaforma preferita. Ross J. Anderson, per esempio, pubblicò un documento, raccogliendo molte di queste lamentele e critiche in una analisi più ampia su Trusted Computing. Tenuto conto della grande quantità di reazioni negative non solo da parte degli analisti, ma da parte dei clienti aziendali e dei sviluppatori software, Microsoft abbandonò molti aspetti del progetto NGSCB per un periodo di tempo indefinito. L’unico aspetto di NGSCB incluso successivamente nella versione finale del sistema operativo fu BitLocker, che poteva utilizzare un chip Trusted Platform Module per facilitare l’avvio sicuro e la crittografia dell’intera unità.

     Build trapelate illegalmente

La build 3663 è la prima build nota di Windows Longhorn. Alcuni screenshot trapelati il 19 ottobre 2002 mostravano:

Della build 3670 trapelarono alcuni screenshot che mostravano:

La build 3683 fu la prima build di Windows Longhorn a trapelare tramite Internet (il 19 novembre 2002), e fu la prima a riportare il nome Longhorn XP Professional. Visivamente molto simile a Windows XP, mostrava per la prima volta:

Diverse nuove funzionalità comparvero in Esplora risorse:

La build 3706, trapelata il 22 maggio 2004, è la prima nota ad includere:

La build 3713, trapelata il 26 aprile 2011, è la prima nota ad includere:

La build 3718, trapelata il 20 aprile 2004, è la prima nota ad includere:

Della build 4001 trapelarono alcuni screenshot che mostravano:

Della build 4002 trapelarono alcuni screenshot che mostravano un nuovo sfondo del desktop. Scomparve temporaneamente il nuovo programma di installazione con interfaccia grafica.

La build 4008, consegnata privatamente a un ristretto gruppo di sviluppatori e trapelata il 28 febbraio 2003 dopo qualche mese di discrezione da parte di Microsoft, è la prima nota ad includere:

La build 4011, trapelata il 21 luglio 2006, è la prima nota ad includere:

La build 4015 main, trapelata il 25 aprile 2003, è la prima nota ad includere:

Questa build era afflitta da problemi di uso eccessivo di memoria piuttosto gravi, dovuti soprattutto al file system WinFS.

La build 4015 Lab06_n fu la prima build di Windows Longhorn ad essere mostrata pubblicamente da Microsoft, alla WinHEC 2003 (6-8 maggio 2003). Alla conferenza, vennero dimostrate le potenzialità del nuovo Desktop Composition Engine (DWM): con l’aiuto di script contenuti in file batch, vennero mostrati in azione numerosi effetti animati applicati su tutti gli elementi della shell di Windows, compresa la barra delle applicazioni, e venne esaminata la funzionalità di ridimensionamento dinamico in scala delle finestre a seconda della densità dello schermo.

La build 4029, trapelata il 14 settembre 2003, è la prima build nota ad includere:

Diverse stringhe di testo relative alle informazioni sul sistema operativo apparivano scherzosamente convertite nel linguaggio pig latin: ad esempio, la finestra delle proprietà del sistema visualizzava il testo icrosoftMay onghornLay omeHay ditionEay ersionVay 2003, che stava per Microsoft Longhorn Home Edition Version 2003. Microsoft più tardi spiegò che si trattava semplicemente di un codice di prova per rendere più semplice e veloce la modifica del nome del prodotto e del numero di versione in tutte le aree del sistema operativo.

La build 4033 (compilata il 17 luglio 2003) era simile alla 4029, ma conteneva alcuni miglioramenti della interfaccia utente, compreso un tema Plex aggiornato.

La build 4039 (compilata il 27 agosto 2003) trapelò il 22 agosto 2007. Questa build includeva Phodeo, una visualizzazione 3D per le foto, una versione completa del Desktop Composition Engine (DWM) e un effetto vetro. Questa fu l’ultima build ad includere il tema Plex.

La build 4042 (compilata il 9 settembre 2003) fu probabilmente la prima build ad adottare il tema Slate (Lab06) anziché il tema Plex (winmain) visto nelle build precedenti. Tuttavia, persisteva ancora l’effetto trasparente di Aero della build 4039. La parola “My” fu rimossa da My Computer (Risorse del computer) e da My Network Places (Risorse di rete).

La build 4050 (compilata il 28 settembre 2003) venne mostrata al TechEd 2004 in Israele e fu una delle molte build numerate con 4050 utilizzate nelle demo di Microsoft, in particolare alla Professional Developers Conference 2003.

La build Official PDC 2003 (compilata il 1º ottobre 2003 con il numero di build 4051) non venne resa disponibile al pubblico generale, ma trapelò il 20 ottobre 2003. Includeva il tema Slate, che aveva debuttato nella 4042.Lab06. I critici notarono delle nuove funzioni in Internet Explorer 6.05, tra cui una funzione per la gestione dei componenti aggiuntivi e uno strumento per svuotare la cronologia di navigazione. Quando era attivata Windows Sidebar, la parola “Start” veniva rimossa dal pulsante Start.

La build 4053 (compilata il 22 ottobre 2003) trapelò il 2 marzo 2004 e presentava alcuni cambiamenti minori.

La build 4074 (compilata il 25 aprile 2004), detta Official WinHEC 2004 preview build, trapelò nel maggio 2004. Questa build introdusse un nuovo tema Jade, e sostituì molte icone in stile XP con delle nuove icone in stile Longhorn. Inoltre, fu introdotto il carattere Segoe UI per il tema Jade.

La build 4083 (compilata il 16 maggio 2004) trapelò il 20 novembre 2004. A partire da questa versione vennero abbandonati sia la barra laterale sia WinFS. È considerata altamente instabile, in particolare per l’assenza di programmi nel menu Start e per problemi relativi alla compatibilità e all’installazione dei driver.

La build 4093 (compilata il 29 agosto 2004) fu una delle ultime build compilate prima del reset di sviluppo. Considerata anch’essa altamente instabile, includeva la barra laterale, WinFS, una versione di Windows Movie Maker basata su Avalon, una versione preliminare di Windows Anytime Upgrade e il sintetizzatore vocale Microsoft Anna. Nascosto nella cartella System32 vi era l’applet del Pannello di controllo Proprietà dello schermo basato su Avalon, simile a quello della build 3683.

Entro la fine del 2003, si rivelò ovvio al team di sviluppo che si stava perdendo di vista quello che era necessario fare per completare la successiva versione di Windows e venderla ai clienti. Internamente, alcuni impiegati Microsoft iniziarono a descrivere il progetto Longhorn come «un altro Cairo», riferendosi al progetto di sviluppo Cairo che la società aveva intrapreso nella prima metà degli anni ’90, che non sarebbe mai risultato nella vendita di un sistema operativo (anche se quasi tutte le tecnologie sviluppate al tempo sarebbero finite in Windows 95 e NT).

In un articolo da prima pagina del 23 settembre 2005 su The Wall Street Journal, il co-presidente di Microsoft Jim Allchin, che aveva la responsabilità generale per lo sviluppo e la distribuzione di Windows, spiegò come lo sviluppo di Longhorn si stesse «schiantando al suolo», a causa in gran parte dei metodi disordinati con i quali le funzionalità venivano introdotte e integrate nel core del sistema operativo, senza concentrarsi chiaramente su un prodotto finale. Un membro del team di sviluppo del progetto Longhorn avrebbe ricordato diversi anni più tardi:

« Longhorn was depressing because it was clearly not going to work, but upper management was so blinded by the vision that they ignored the engineering realities and pressed on. The lower down you got in the organization the less people believed in Longhorn. Individual developers and testers knew the product was unshippable months before Allchin admitted it. […] there was no-one driving WinFS performance – all that work was scheduled for ‘later’. In general, all the signs that things were completely broken (bugs, performance, build issues) were ignored or postponed in the hope that we could somehow finish the project before it imploded. […] It was fascinating because Longhorn was so incredibly expensive and disastrous. Keeping an engineer employed for a year costs ~$200K-$250K so developing the pre-reset Longhorn code (which was thrown away) cost at least tens of millions of dollars. »

« Longhorn era deprimente perché non avrebbe chiaramente funzionato, ma gli alti dirigenti erano così accecati dalla visione che ignorarono la realtà ingegneristica e premevano per andare avanti. Più si scendeva nella società e meno persone credevano in Longhorn. I singoli sviluppatori e tester sapevano che il prodotto era invendibile mesi prima che lo ammettesse Allchin. […] non c’era nessuno a guidare le prestazioni di WinFS – tutto quel lavoro venne pianificato per “dopo”. In generale, tutti i segni che le cose erano completamente a pezzi (bug, prestazioni, problemi di compilazione) vennero ignorati o posticipati nella speranza che potessimo in qualche modo finire il progetto prima che implodessero. […] Era affascinante perché Longhorn fu così incredibilmente costoso e disastroso. Mantenere un ingegnere impiegato per un anno costa ~200-250 mila $, così sviluppare il codice pre-reset di Longhorn (che venne buttato via) costò almeno decine di milioni di dollari. »

Nel dicembre 2003, Allchin chiese aiuto a due altri dirigenti, Brian Valentine e Amitabh Srivastava: il primo aveva avuto esperienza nella vendita di software Microsoft, soprattutto di Windows Server 2003, e il secondo aveva trascorso la sua carriera in Microsoft sviluppando metodi per produrre sistemi di testing ad alta qualità e svolgendo ricerca su di essi. Srivastava assunse un team di architetti del core per mappare visivamente l’intero sistema operativo Windows, e per lavorare attivamente ad un processo di sviluppo che avrebbe imposto elevati livelli di qualità del codice, ridotto le interdipendenze tra i componenti e, in generale, «evitato di peggiorare le cose con Vista». Queste cose, oltre al fatto che molti degli sviluppatori e degli ingegneri più capaci di Microsoft avevano lavorato su Windows Server 2003, portarono alla decisione di effettuare un reset di sviluppo di Longhorn, compilando sullo stesso codice che sarebbe diventato quello di Windows Server 2003 Service Pack 1, anziché su quello del più vecchio Windows XP. Questo cambiamento, annunciato internamente agli impiegati Microsoft il 26 agosto 2004, iniziò ai primi di settembre, anche se sarebbero passati diversi mesi prima che il nuovo processo di sviluppo e la nuova metodologia di compilazione fossero uniformemente adottati da tutti i team di sviluppo. Alcuni sviluppatori interni e lo stesso Bill Gates si lamentarono del fatto che sarebbe diventato eccessivamente difficoltoso lavorare nel nuovo processo di sviluppo. I cambiamenti ai laboratori di compilazione risultarono anche in un certo periodo di tempo durante il quale nessuna build di Longhorn trapelò tramite Internet.

Alla presentazione di apertura della WinHEC 2005, Bill Gates annunciò inoltre che si stava per effettuare il backporting a Windows XP e Server 2003 di molte delle API per gli sviluppatori relative a WinFX che erano state originariamente pianificate esclusivamente per Windows Longhorn, e che l’interfaccia utente finale di Windows Longhorn non si sarebbe vista per un po’ di tempo. Furono discusse inoltre altre funzionalità come risoluzioni indipendenti dalla periferica, icone rasterizzate, cartelle virtuali e virtualizzazione del registro.

Entro l’inizio di luglio 2005, essendosi cacciata in un guaio, per così dire, con la scelta di nomi come Windows Me e XP per le precedenti versioni client di Windows, Microsoft doveva trovare un nome ancora più accattivante per Longhorn, per non rendere l’idea di una versione noiosa (supponendo che Windows 2006 sarebbe suonato meno eccitante di Windows XP). La società considerò diversi nomi, dai più semplici ai più estrosi. Alla fine, Microsoft scelse Windows Vista. John B. Williams, general manager di Windows Communications, dichiarò:

« I’m totally psyched about the name. I think it’s a great opportunity for us to have a name that reflects that wonderful intersection of what the product really does, what Windows stands for

Brazil Home RONALDINHO 10 Jerseys

Brazil Home RONALDINHO 10 Jerseys

BUY NOW

$266.58
$31.99

, and what resonates with customers, and their needs. I know that sounds like a marketing response but that’s really how I feel. »

« Sono del tutto entusiasmato riguardo al nome. Penso che sia una grande opportunità per noi per avere un nome che riflette quella meravigliosa intersezione di che cosa fa veramente il prodotto, di che cosa rappresenta Windows, e di che cosa entra in risonanza con i clienti e con le loro necessità. So che sembra una risposta di marketing ma è come mi sento davvero. »

Greg Sullivan, manager del Group Project, disse:

« You want the PC to adapt to you and help you cut through the clutter to focus on what’s important to you. That’s what Windows Vista is all about: bringing clarity to your world, so you can focus on what matters to you.&nbsp waist belt for running

« Vuoi che il PC si adatti a te e ti aiuti ad attirare l’attenzione su di te per concentrarsi su ciò che è importante per te. Questo è che cosa significa Windows Vista: portare chiarezza al tuo mondo, in modo che tu possa concentrarti su ciò che ti interessa. »

Il co-presidente di Microsoft James Allchin commentò:

« I love this name. ‘Vista’ creates the right imagery for the new product capabilities and inspires the imagination with all the possibilities of what can be done with Windows – making people’s passions come alive. »

« Amo questo nome. “Vista” crea nella mente le giuste immagini per le nuove capacità del prodotto e ispira l’immaginazione con tutte le possibilità di quello che si può fare con Windows – dando vita alle passioni della gente. »

A partire dalla September CTP, Microsoft iniziò a pubblicare regolarmente ai beta tester delle Community Technical Preview (CTP), la cui stabilità era meno curata rispetto a quella delle beta effettive.

Il 9 marzo 2006, all’Intel Developer Forum, Microsoft annunciò un cambio di strategia riguardo al supporto ad EFI in Windows Vista. La specifica UEFI 2.0 (in sostituzione dell’EFI 1.10) non fu completata fino all’inizio del 2006, e al tempo dell’annuncio di Microsoft nessun produttore di firmware aveva completato un’implementazione della produzione fruibile per il testing. Di conseguenza, si prese la decisione di posticipare l’introduzione del supporto a UEFI su Windows; il supporto a UEFI sulle piattaforme a 64 bit sarebbe stato posticipato fino al Service Pack 1 di Windows Vista e a Windows Server 2008, e UEFI a 32 bit non sarà supportato, poiché Microsoft non prevede che saranno stati costruiti così tanti sistemi quando il mercato si sposterà ai processori a 64 bit.

A giugno, Microsoft apportò due cambiamenti significativi ai piani per Windows Vista. L’inclusione del supporto a XML Paper Specification in Windows Vista e Office 2007 fu un importante oggetto di controversia con Adobe Systems. Quando fu introdotto per la prima volta nel maggio 2005, XPS (noto all’epoca come Metro) venne descritto come un «killer dei PDF», ma un rappresentante di Adobe dichiarò di «non essere minacciati» dalla sua aggiunta in Longhorn. Tuttavia, un anno dopo, Adobe cambiò la propria posizione, e vide l’inclusione di un nuovo formato di documento come un attacco anti-competitivo al loro formato Portable Document Format (PDF). Mentre si rifiutò di rimuovere completamente XPS, facendo notare che si trovava nel core del sistema di spooling di stampa di Windows Vista, Microsoft offrì la possibilità ai costruttori di sistemi e agli OEM di rimuovere dal sistema operativo tutti gli aspetti del formato di documento visibili all’utente. Qualche giorno dopo, fu annunciato che la sincronizzazione da un PC all’altro non sarebbe stata fornita con Windows Vista.

Il 14 giugno 2006, lo sviluppatore di Windows Philip Su pubblicò un intervento in un blog che denunciava il processo di sviluppo di Windows Vista:

« Ask any developer in Windows why Vista is plagued by delays, and they’ll say that the code is way too complicated, and that the pace of coding has been tremendously slowed down by overbearing process. »

« Chiedi a qualsiasi sviluppatore di Windows il motivo per cui Vista è afflitto da ritardi, e diranno che il codice è veramente troppo complicato, e che il ritmo di scrittura del codice è stato tremendamente rallentato da un processo opprimente. »

Lo stesso post descrisse inoltre Windows Vista come composto approssimativamente da 50 milioni di righe di codice, con circa 2.000 sviluppatori al lavoro sul prodotto.

Durante una dimostrazione della funzionalità di riconoscimento vocale introdotta in Windows Vista al Financial Analyst Meeting il 27 luglio 2006, il software riconobbe la frase «Dear mom» come «Dear aunt». Dopo diversi tentativi falliti per correggere l’errore, la frase alla fine divenne: «Dear aunt, let’s set so double the killer delete select all». Uno sviluppatore appartenente al team di riconoscimento vocale di Windows Vista in seguito spiegò che c’era un bug con la build di Vista che aveva fatto sì che il livello di guadagno del microfono fosse impostato molto alto, causando una ricezione «incredibilmente distorta» dell’audio da parte del software di riconoscimento vocale.

L’8 agosto 2006 il Microsoft Security Response Center fornì patch critiche di sicurezza per la beta 2 di Windows Vista, rendendo perciò Windows Vista il primo prodotto Microsoft a ricevere aggiornamenti di sicurezza in fase beta.

Poiché una build Release to Manufacturing (RTM) è la versione finale del codice fornita ai venditori al dettaglio e ad altri distributori, lo scopo di una build pre-RTM è eliminare tutti gli ultimi bug show-stopper che potrebbero impedire la vendita responsabile del codice ai clienti, oltre a tutte le possibili “noie” per i clienti. Così, le build Pre-RTM non introdussero nuove sostanziali migliorie; invece, il lavoro si concentrò sulla rifinitura di Windows Vista. In appena qualche giorno, gli sviluppatori riuscirono ad abbassare il numero dei bug di Windows Vista da oltre 2470 (del 22 settembre) a soli oltre 1400, alla pubblicazione della RC2 ai primi di ottobre. Tuttavia, avevano ancora molto da fare prima che Windows Vista fosse pronto per la RTM. I processi interni di Microsoft richiedevano che il numero di bug di Windows Vista scendesse a 500 o meno prima che il prodotto potesse entrare in escrow per la RTM. La maggior parte delle build Pre-RTM furono pubblicate solo in versione a 32 bit.

La build 3790.1232 (compilata il 19 agosto 2004, trapelata il 14 agosto 2011) è una vera pietra miliare, poiché fu la prima build di Longhorn basata sul codice di Windows Server 2003, ma con l’interfaccia di Windows XP. Le successive build interne per diversi mesi integrarono gradualmente molto del lavoro di base che era stato fatto durante i tre anni precedenti, ma con regole molto più rigide riguardo al codice che poteva essere portato nelle build principali. Le build di questo periodo erano descritte in vario modo come Longhorn “D1”[senza fonte] e come Milestone 8/9, a seconda se si considerasse il nuovo o il vecchio albero delle build su cui si stava lavorando.

La build 5001 (compilata il 12 settembre 2004) era un’altra build di Windows Longhorn con l’interfaccia di Windows XP. Anche lo sfondo era lo stesso di Windows XP, ma con un toro Longhorn del Texas rappresentato. Anche la schermata di avvio era la stessa di Windows XP, a parte il brand lh, che stava per Longhorn.

La build 5048 (compilata il 1º aprile 2005) fu la build di anteprima ufficiale della WinHEC 2005, descritta come Longhorn Developer Preview, e resa disponibile ai partecipanti della WinHEC il 24 aprile 2005. Fu l’unica build di questo periodo che fu resa disponibile da Microsoft; non fu ufficialmente distribuita al di fuori della WinHEC, ma la build apparve velocemente nelle reti di file sharing. In questa build fece la sua prima apparizione lo stile visivo Aero, mentre il Desktop Window Manager, pur presente, era disattivato e nascosto di default.

La maggiore rassomiglianza della build 5048 a Windows XP rispetto alle precedenti build di Longhorn del 2003 sorprese molti. Paul Thurrott scrisse:

« My thoughts are not positive, not positive at all. This is a painful build to have to deal with after a year of waiting, a step back in some ways. I hope Microsoft has surprises up their sleeves. This has the makings of a train wreck. »

« I miei pensieri non sono positivi, assolutamente non positivi. Questa è una build dolorosa con cui aver a che fare dopo un anno di attesa, un passo indietro per certi versi. Spero che Microsoft abbia in serbo delle sorprese. Ci sono le premesse per un disastro. »

Alcuni mesi dopo, Thurrott dichiarò che il processo di sviluppo di Vista si era rimesso in sesto nelle build più recenti.

La build 5060 (compilata il 17 aprile 2005) non presentava molte differenze dalla build 5048, fatta eccezione per una nuova schermata di avvio.

Windows Vista Beta 1 (build 5112, compilata il 20 luglio 2005), pubblicata il 27 luglio 2005, fu la prima build di Windows Longhorn ad essere chiamata Windows Vista, e fu resa disponibile agli abbonati a Microsoft Developer Network (MSDN) e TechNet e anche a un gruppo selezionato di beta tester Microsoft.

In confronto alla build della WinHEC pubblicata ad inizio anno, la Beta 1 apportò grandi progressi, introducendo nuove funzionalità relative all’interfaccia utente. La shell di Windows venne ancora una volta modificata drasticamente, con l’introduzione delle cartelle virtuali, di una nuova interfaccia di ricerca, di alcune nuove icone ad alta risoluzione, e di una interfaccia di Esplora risorse rinnovata che abbandonava i menu e la maggior parte dei pulsanti della barra degli strumenti presenti nelle versioni precedenti. La beta 1 introdusse inoltre molte delle tecnologie di base previste per Windows Vista, compresi i nuovi stack audio e di rete, il “Controllo genitori”, e una build funzionante abbastanza completa del .NET Framework 3.0, a cui all’epoca ci si riferiva con il termine WinFX.

La build 5219 (compilata il 30 agosto 2005), anche nota come CTP1 e September CTP, venne distribuita tra i partecipanti alla PDC 2005 il 13 settembre 2005, e venne pubblicata ai beta tester Microsoft e agli abbonati MSDN. Fu la prima build Ultimate Edition pubblica, e includeva SuperFetch. Anche se non attivi per impostazione predefinita, questo aggiornamento vide il ritorno della Windows Sidebar, che era stata rimossa nel reset di sviluppo, e l’introduzione dei gadget per il desktop, entrambi parte della linea Microsoft di mini-applicazioni in stile gadget. Microsoft dichiarò che sarebbero stati resi disponibili per il download dei gadget aggiuntivi nel corso del tempo attraverso un sito Web. Questa build includeva inoltre una nuova versione di Windows Media Center dal nome in codice Diamond.

Anche se Microsoft aveva dichiarato che WinFS non sarebbe debuttato in Windows Vista, gli utenti della build 5219 notarono che WinFS era di fatto incluso in quella versione. Diversi siti e newsgroup personalized glass water bottles, come Neowin e SuperSite for Windows di Paul Thurrott, ipotizzarono che WinFS sarebbe stato, in verità, pronto in tempo per la pubblicazione di Windows Vista.

La build 5231 (compilata il 4 ottobre 2005), anche nota come CTP2 o October 2005 CTP, venne pubblicata agli abbonati di MSDN e ai beta tester di Microsoft il 17 ottobre 2005. Questa build Ultimate introduceva la versione 11 di Windows Media Player. Venne aggiunta l’utilità del Mixer volume, che consentiva di gestire il livello del volume di ogni programma in esecuzione.

La build 5259 (compilata il 17 novembre 2005) venne pubblicata ai membri del Microsoft Technology Adoption Program (TAP) il 22 novembre 2005. La pubblicazione fu originariamente annunciata per il 18 novembre come November CTP. Tuttavia Microsoft cancellò la November CTP a causa della sua instabilità, e pubblicò questa build solo ai membri TAP. La barra laterale fu temporaneamente rimossa; la build presentava qualche nuovo cambiamento all’interfaccia utente, tra cui la possibilità di modificarne il colore e la chiarezza. Venne integrato Windows AntiSpyware (presto ridenominato Windows Defender). Outlook Express prese nome di Windows Mail. Era una build IDW, ovvero non era passata nel processo di testing CTP. Trapelò su Internet il 7 dicembre 2005.

La December CTP (compilata il 14 dicembre 2005 con il numero di build 5270) venne pubblicata ai tester e su MSDN il 19 dicembre 2005, ed era molto vicina al completamento delle funzionalità. Da allora, la build con il completamento delle funzionalità fu ritardata fino alla fine del gennaio 2006. In questa build, Windows AntiSpyware fu rinominato Windows Defender, e Internet Explorer 7 presentava una nuova icona e un nuovo logo. Ci furono alcuni cambiamenti minori all’interfaccia utente.

La December CTP fu anche l’ultima build di Windows Vista a supportare il bypass del requisito del modello per i driver WDDM, consentendo quindi di eseguire il Desktop Window Manager (UXSS al tempo della build) utilizzando l’emulazione vertex software. A causa di questo cambiamento nelle build successive alla 5270, le ben note chiavi UseMachineCheck e EnableMachineCheck non avrebbero più consentito di eseguire il Desktop Window Manager in modalità di emulazione software.

La February CTP (compilata il 17 febbraio 2006 con il numero di build 5308) fu pubblicata il 22 febbraio 2006 e fu la prima CTP dalle funzionalità complete. Questa build era indirizzata alle imprese. Fu anche la prima build a mettere a disposizione durante l’installazione la possibilità di effettuare l’upgrade a partire da una versione di Windows precedente. Questa build, secondo Microsoft, includeva tutte le funzionalità che i clienti avrebbero visto nella versione finale, tranne una che sarebbe dovuta comparire nella CTP successiva. Tuttavia, le build successive portarono più miglioramenti rispetto al previsto. Venne effettuata una revisione non organizzata a questa build che fu pubblicata il 28 febbraio 2006 come build 5308.60 (compilata il 23 febbraio) come il risultato di un Windows Server Longhorn avente molti problemi. La February CTP incorporò anche numerose cartelle virtuali tra cui Attachments (“Allegati”), Favorite Music (“Musica preferita”), Fresh Tracks, Important E-mail, Last 7 Days E-mail, Last 30 Days Documents, Last 30 Days Pictures And Videos, Recently Changed (“Documenti recenti”), Shared By Me (“Condivisi da me”), Unread E-mail e User’s Files.

La February CTP Refresh (compilata il 21 marzo 2006 con il numero di build 5342) venne pubblicata il 24 marzo 2006. Questa build fu distribuita ai beta tester tecnici e ad alcuni clienti aziendali di Microsoft e fu usata come banco di prova per l’ampio numero di pareri ricevuti dalla February CTP. Questa versione veniva descritta come una «postazione di lavoro esterna per gli sviluppatori», con l’intento di fornire una build intermedia tra le CTP. Microsoft sostenne che aveva ancora intenzione di distribuire la successiva CTP nel secondo quarto dell’anno, l’ultima nel fork della beta 2. La build includeva cambiamenti minori all’interfaccia utente, in particolare miglioramenti a Windows Media Center, nuovi effetti Aero e Aurora, un processo di installazione più rapido, alcuni nuovi gadget per la barra laterale, e leggeri miglioramenti nelle prestazioni e nella stabilità generali. Includeva inoltre una versione leggermente migliorata di Paint, uno strumento per la cattura e il salvataggio di screenshot e un Centro di rete leggermente ridisegnato. Questa build non soddisfaceva le misure di qualità CTP, e fu resa disponibile solo nell’edizione Ultimate, per sistemi sia a 32 bit (x86) sia a 64 bit (x64).

La April EDW (compilata il 19 aprile 2006 con il numero di build 5365), pubblicata il 21 aprile 2006, introdusse alcuni cambiamenti agli elementi visivi dell’interfaccia utente e al comportamento del Controllo account utente. Vennero anche aggiunti alcuni nuovi sfondi e due salvaschermo. Vennero attivate per impostazione predefinita la barra laterale e la deframmentazione automatica del disco fisso. Hold’em, un gioco fornito insieme ad alcune CTP precedenti, venne abbandonato a causa di apparenti problemi di «sensibilità politica»; Microsoft lo avrebbe offerto come download Web separato per gli utenti di Windows Vista Ultimate.

La Windows Vista Beta 2 Preview (compilata il 1º maggio 2006 con il numero di build 5381) trapelò il 3 maggio 2006 e venne ufficialmente pubblicata il 6 maggio 2006 ai beta tester tecnici di Microsoft. Forniva principalmente miglioramenti alle prestazioni e solo pochi cambiamenti minori in confronto alla build 5365. Con questa build, Microsoft entrò nella escrow della beta 2.

La Windows Vista Beta 2 (compilata il 18 maggio 2006 con il numero di build 5384) fu pubblicata agli abbonati MSDN (la prima dalla 5308) e ai tester Microsoft Connect il 23 maggio 2006 in concomitanza con la presentazione di apertura di Bill Gates alla conferenza WinHEC 2006. Il 6 giugno, Microsoft estese la disponibilità della beta 2 a tutti gli utenti, rendendo Windows Vista disponibile come download gratuito in diverse lingue dal suo sito Web. Alcuni siti Web di tecnologia descrissero questa versione come “il più grande evento di download nella storia del software”.

La build 5456 (compilata il 20 giugno 2006) venne pubblicata il 24 giugno 2006. Alcune delle nuove funzionalità comprendevano un sottosistema Aero aggiornato, e un’interfaccia per il Controllo account utente completamente rivista e significativamente meno invadente. Ritornò la visualizzazione Elenco in Esplora risorse, inizialmente rimossa nella beta 1. Lo sviluppatore Microsoft Ben Betz in seguito spiegò in un suo intervento in un blog che, anche se sembrava che rimuovere la modalità Elenco avesse avuto senso sulla base di una ricerca sulla usabilità e della sua incapacità di supportare la nuova funzionalità di “raggruppamento” di Esplora risorse, la funzionalità venne ripristinata sulla base di una grande quantità di pareri provenienti dai beta tester.

Le note di versione per la build dichiararono che era stata fornita una patch per il bug relativo al fuso orario che aveva afflitto quasi tutte le build di Windows Vista, ed erano inoltre stati risolti anche parecchi problemi nelle Impostazioni internazionali e IME. Fu introdotta la nuova combinazione di puntatori del mouse Windows Aero, che introdusse per la prima volta l’antialiasing al puntatore del mouse, e molte delle icone rimanenti in stile Windows XP furono sostituite con nuove icone. Venne inoltre significativamente ridotto lo spazio su disco richiesto da un’installazione da zero.

La build 5472 (compilata il 13 luglio 2006) venne pubblicata il 17 luglio 2006. Oltre a incorporare qualche miglioramento alla localizzazione e qualche correzione di bug, la build introduceva anche un tema Basic rivisitato che sostituiva il tema grigio visto nelle precedenti build con un tema azzurro. Anche il Centro di rete venne significativamente rivisto, riunendo in un unico luogo più informazioni sullo stato, e riducendo il numero di passaggi richiesti per raggiungere la maggior parte delle opzioni di configurazione. Furono introdotti altri sfondi per il desktop e altre icone, e su ottimizzato il layout di Flip3D. La build fu un enorme miglioramento nelle prestazioni rispetto alla beta 2 ed era comparabile a Windows XP, se non anche più veloce.

La build 5536 (compilata il 21 agosto 2006) venne pubblicata il 24 agosto 2006, e tra il 29 agosto e il 31 agosto ai primi 100.000 utenti che la scaricarono dal sito di Microsoft. Tra i cambiamenti degni di nota, forniva nuovi collegamenti ai servizi online di Windows Live con nuove icone nel Centro attività iniziali, aggiornamenti minori all’aspetto di Aero con una sfumatura leggermente più azzurrognola nell’effetto vetro, grandi miglioramenti nella velocità (compresa la velocità dell’installazione), molte correzioni di bug e un antialiasing ulteriormente ottimizzato nella funzionalità Flip 3D. Venne resa disponibile pubblicamente il 29 agosto 2006.

La Release Candidate 1 (RC1) (compilata il 29 agosto 2006 con il numero di build 5600.16384) venne pubblicata a un gruppo selezionato di beta tester il 1º settembre 2006. Il 6 settembre, la RC1 venne pubblicata agli abbonati MSDN e Technet, e anche ai membri registrati del Customer Preview Program (CPP) con i PID della beta 2. Il 14 settembre, Microsoft riaprì il Customer Preview Program (CPP) ai nuovi membri. Il CPP terminò il 26 novembre 2006.

La versione pubblica della Release Candidate 1 portò a una certa quantità di ampie recensioni e analisi su vari siti Web di notizie di tecnologia, sia immediatamente dopo la sua pubblicazione sia nelle settimane seguenti. Ken Fisher di Ars Technica scrisse che le prestazioni erano migliorate significativamente rispetto alla beta 2, suggerendo che su macchine più performanti poteva risultare più veloce di Windows XP; criticò anche l’inutilità di Windows Sidebar e la continua invadenza del Controllo account utente. La recensione di CRN notò cinque specifiche categorie di miglioramento rispetto alla Release Candidate 1: velocità di installazione, supporto ai driver di periferica, miglioramenti nelle prestazioni di diversi componenti, sicurezza e capacità multimediali. L’interfaccia utente di Windows Vista iniziò a subire alcune critiche: Chris Pirillo ne descrisse lo stato quasi finale come «sloppy», letteralmente “una brodaglia”.

La build 5700 (compilata il 10 agosto 2006), la prima build del ramo RTM, venne mostrata alla Student Day Presentation del Microsoft Tech-Ed 2006 in Australia. Si presentò più veloce della precedente Pre-RC1 build 5472, con alcuni miglioramenti all’interfaccia utente. Un numero di build più elevato non necessariamente indica una build più recente. Microsoft iniziò a lavorare sul ramo RTM mentre in contemporanea stava completando il ramo RC1, permettendo agli sviluppatori RC1 nel flusso principale di confluire più facilmente nella nuova fase di sviluppo. Questo sviluppo parallelo aiuta a spiegare perché la build 5700 è più vecchia anche di alcune build pre-RC1.

La build 5728 (compilata il 17 settembre 2006) fu pubblicata il 22 settembre 2006 ai partecipanti della beta tecnica. Il giorno seguente, Microsoft rese disponibile una versione a 32 bit della build al pubblico, con una versione a 64 bit in arrivo il 25 settembre. Il 1º ottobre, Microsoft raggiunse i suoi obiettivi per la partecipazione al programma e non offrì più la build al pubblico. In risposta alla quantità significativa di pareri dai tester della RC1, la 5728 conteneva molti miglioramenti, tra cui l’inclusione di una casella di controllo nelle proprietà dei suoni che permetteva all’utente di disattivare il suono di avvio di Windows Vista. Anche il Centro attività iniziali venne migliorato con nuove icone, eliminando l’uso di una singola icona per vari elementi differenti, e nella cartella dell’utente furono sostituite tutte le vecchie icone. Con questa build, Microsoft si avvicinò al suo obiettivo di completare un’installazione di Windows Vista in 15 minuti: alcuni critici segnalarono che la 5728 impiegava solo 16 minuti per effettuare un’installazione da zero. Tuttavia, un upgrade da Windows XP risultava ancora lento, richiedendo talvolta più di un’ora per il completamento.

La Release Candidate 2 (RC2) (compilata il 3 ottobre 2006 con il numero di build 5744.16384) venne pubblicata ai membri CPP, ai tester TAP, agli abbonati MSDN/Technet e ad altri beta tester tecnici il 6 ottobre 2006, e fu disponibile per il download fino al 9 ottobre. A causa di un’aggressiva pianificazione di sviluppo, questa sarebbe stata l’ultima build ad essere resa disponibile ufficialmente al pubblico generale per il testing. Tuttavia, i product key di pre-versione avrebbero funzionato fino alla build RTM finale. Diversi tester segnalarono che la RC2 era più veloce e più stabile della build 5728. Tuttavia, poiché sulla RC2 (che era una regolare build intermedia, e non una major milestone come suggerisce il nome), non era stato rigorosamente effettuato il testing come sulla RC1 e la RC1 poteva essere più stabile in certe situazioni. Questa build correggeva molti problemi di compabilità che affliggevano le build precedenti. L’interfaccia utente di Windows Vista, che continuava ad essere migliorata, conteneva alcune ottimizzazioni minori: tra le più importanti vi era la nuova possibilità di personalizzare il colore, ma non la trasparenza, delle finestre ingrandite. Nelle build precedenti, le finestre diventavano prevalentemente nere quando ingrandite, un effetto che non poteva essere modificato dagli utenti. Fu anche aggiunta una icona del Pannello di controllo per Windows SideShow.

La build 5808 (compilata il 12 ottobre 2006) fu pubblicata ai tester TAP il 19 ottobre 2006. Questa build era degna di nota perché fu la prima build pubblicata ai tester da quando Microsoft entro nella escrow della RTM con la build 5800. Questo spiega perché i numeri di build saltarono da 57xx a 58xx.

La build 5824 (compilata il 17 ottobre 2006) venne pubblicata a un ampio numero di tester interni il giorno stesso nella speranza che questa build diventasse la RTM finale.[senza fonte] Tuttavia, fu individuato un catastrofico bug show-stopper che distruggeva qualsiasi sistema aggiornato da Windows XP. Solo una completa reinstallazione di Windows avrebbe rimesso a posto il computer.

La build 5840 (compilata il 18 ottobre 2006) fu resa disponibile ai tester interni. Secondo Paul Thurrott, nella build era stato rimediato l’importante bug della build 5824, e il testing produsse un giudizio molto positivo. Questa build conteneva molte nuove icone finali e una nuova serie di sfondi finali, tra cui un nuovo sfondo predefinito basato sulla “venatura” Aurora vista nelle build precedenti.[non chiaro]

La Release to Manufacturing (RTM) (compilata il 1º novembre 2006 con il numero di build 6000.16386) è la versione di Windows Vista che è stata venduta ai clienti. Microsoft annunciò che questa build era stata finalizzata l’8 novembre 2006, dopo oltre cinque anni di sviluppo.

Il numero di build della RTM saltò a 6000 per riflettere il numero di versione interno di Windows Vista: Windows NT 6.0. Saltare i numeri di build della RTM era una pratica comune tra le versioni di Windows orientate ai clienti, come Windows 98 (build 1998), Windows 98 SE (build 2222), Windows Me (build 3000) e Windows XP (build 2600), in confronto alle versioni orientate al business come Windows 2000 (build 2195) e Windows Server 2003 (build 3790). Il 17 novembre 2006, Microsoft rese disponibile la build finale agli abbonati a MSDN e TechNet Plus. Un’edizione Enterprise orientata al business fu resa disponibile ai clienti in multilicenza il 30 novembre. Windows Vista fu reso disponibile al pubblico il 30 gennaio 2007.

Il Service Pack 1 Beta fu pubblicata solo su Microsoft Connect a tester selezionati il 24 settembre 2007. Questa build fu offerta facoltativamente tramite Windows Update attraverso una chiave di registro installata dal tester. Questa chiave trapelò in seguito in rete, determinando la sua disattivazione da parte di Microsoft. Con questa versione il numero di build per Windows Vista saltò a 6001.16659.070916-1443. Questa build rimuoveva anche la Console di gestione delle politiche di gruppo (GPMC) dai computer client, da sostituire con una versione scaricabile in una data successiva. Fu rimossa inoltre l’opzione di menu Cerca dalla barra a destra del menu Start (compresa l’opzione per ri-aggiungerla dall’elenco per la personalizzazione del menu Start). Questa build impediva il funzionamento della famiglia di applicazioni HP Touch smart, provocava dei bug nel ripristino dallo stand-by, e in alcuni casi impediva ad alcuni PC a 64 bit con chip Trusted Platform Module (TPM) di completare l’avvio. Questa build conteneva inoltre dei miglioramenti non specificati nella velocità e nella reattività del sistema operativo.

Il Service Pack 1 Release Candidate Preview venne unicamente pubblicata su Microsoft Connect a tester selezionati il 12 novembre 2007. Con questa versione il numero di build di Windows Vita salì a 6001.17042.071107.1618. I cambiamenti di questa build furono coperti dall’accordo di non divulgazione (NDA) di Microsoft Connect.

Il Service Pack 1 Release Candidate fu per la prima volta pubblicata ai tester di Microsoft Connect il 4 dicembre 2007, con la stessa build pubblicata su MSDN e su TechNet diverse settimane dopo. Qualche giorno dopo ancora, questa build fu resa disponibile ufficialmente al pubblico nel centro download di Microsoft come anteprima pubblica del SP1. Con questa versione il numero di build di Windows Vista salì a 6001.17052.071129.2315. Questa build conteneva una certa quantità di importanti cambiamenti e miglioramenti.

Il Service Pack 1 Release Candidate Refresh fu pubblicata su Microsoft Connect a tester selezionati il 9 gennaio 2008 e venne resa disponibile al pubblico l’11 gennaio 2008. Questa versione aveva il numero di build 6001.17128.080101.1935.

Il Service Pack 1 Release Candidate Refresh 2 venne unicamente pubblicata su Microsoft Connect a tester selezionati il 24 gennaio 2008 solo tramite Windows Update. Questa versione aveva il numero di build 6001.18000. I dettagli di questa build furono coperti dall’accordo di non divulgazione (NDA) di Microsoft Connect.

Il Service Pack 1 RTM venne pubblicato il 4 febbraio 2008. La build finale del Service Pack 1 venne pubblicata il 18 marzo 2008 nel centro download di Microsoft e su Windows Update. Fonti Microsoft confermarono che questa build era esattamente lo stesso codice della RC Refresh 2, e aveva inoltre lo stesso numero di build. La stringa di build completa sia di questa versione sia della Refresh 2 è “6001.18000.longhorn_rtm.080118-1840”.

La build 6001.18063 (pubblicata il 24 giugno 2008) era importante per due motivi: era il primo aggiornamento reso disponibile pubblicamente che aumentava il numero di build di Windows Vista oltre la build (finale) 6001.18000 del Service Pack 1, e sostituiva la stringa di build 6001.longhorn_rtm.080118-1840 del SP1 con 6001.vistasp1_gdr.080425-1930. La stringa di build longhorn era presente durante le prime fasi dello sviluppo di Windows Vista, ma non si era vista nella build della versione ufficiale né in alcun aggiornamento successivo finché non fu reintrodotta durante la beta del SP1, e venne lasciata alla pubblicazione del SP1; questa build segna la sua rimozione dall’unica versione di Windows Vista che conteneva il nome in codice longhorn in maniera evidente.

Microsoft iniziò a lavorare sul Service Pack 2 subito dopo la pubblicazione del Service Pack 1, mentre Windows Server 2008 utilizzava la stessa base di codice del Service Pack 1 di Windows Vista. Il Service Pack 2 fu il primo service pack pubblicato in contemporanea sia per Windows Server 2008 sia per Windows Vista, che condividevano lo stesso codice binario.

Windows Vista Service Pack 2 Pre-Beta
Numero di build 6002.16489.lh_sp2beta.080924-1740 (versione 105)
Pubblicato nell’ottobre 2008.

Windows Vista Service Pack 2 Beta
Numero di build 6002.16497.081017-1605 (versione 113)
Pubblicato il 4 dicembre 2008.
Il download fu reso disponibile nel centro download di Microsoft.

Windows Vista Service Pack 2 RC Escrow
Numero di build 6002.16659.090114-1728 (versione 275)
Pubblicato nel gennaio 2009.

Windows Vista Service Pack 2 Release Candidate
Numero di build 6002.16670.090130-1715 (versione 286)
Pubblicato nel febbraio 2009.

Windows Vista Service Pack 2 RTM Escrow
Numero di build 6002.17043.090312-1835
Pubblicato nel marzo 2009.
Disponibile tramite Windows Update.

Windows Vista Service Pack 2 RTM Escrow
Numero di build 6002.17506.090313-1730
Pubblicato nel marzo 2009.
Trapelata nei siti Web di condivisione dei file.

Windows Vista Service Pack 2 RTM
Numero di build 6002.18005.090410-1830
Pubblicato il 28 aprile 2009.
Pubblicato ufficialmente da Microsoft tramite Windows Update il 26 maggio 2009.