The College Dropout Video Anthology

The College Dropout Video Anthology is a DVD released featuring the music videos to the singles from Kanye West’s first studio album, The College Dropout, released on March 22 reusable water bottles bpa free, 2005. It featured the videos to the previously unreleased “Two Words”, “Slow Jamz”, “Through the Wire”, “All Falls Down”, the three versions of “Jesus Walks”, and “The New Workout Plan”.

West has said on many occasions that he feels the imagery of his music videos are very important to him and an integral part to his art. He contributed to the direction of the videos for “All Falls Down” and three versions of “Jesus Walks”.[citation needed]

The initial music video for “Jesus Walks” was rejected by MTV and other networks for being inappropriate for airing, so West made an alternate version for MTV best water bottles for running.[citation needed] A third video was also made, although rarely seen before this DVD.

It was accompanied by a bonus audio CD that featured seven otherwise unreleased songs by West. Three are remixes or reprises of songs from The College Dropout, two are alternate instrumental versions of Dropout tracks, and two (“It’s Alright” and “Heavy Hitters”) were previously unreleased originals.

On June 13, 2007, the DVD/CD set was declared certified Gold by the RIAA. Such an honor was declared once the album surpassed the 500,000 units sold mark.

1. “We Don’t Care” (Reprise) (featuring Keyshia Cole)

2. “Jesus Walks” (Remix) (featuring Mase and Common)

3. “It’s Alright” (featuring Mase and John Legend)

4. “The New Workout Plan” (Remix) (featuring Fonzworth Bentley, Luke & Twista)

5. “Heavy Hitters” (featuring GLC)

6. “Two Words” (Cinematic Version)

7 running belt malaysia. “Never Let Me Down” (Cinematic Version)

Alte Kirche Kellen

Die Alte Kirche Kellen liegt an der Kreuzhofstraße in der ehemals selbstständigen Gemeinde Kellen, die heute ein Stadtteil der Kreisstadt Kleve in Nordrhein-Westfalen ist. Die Alte Kirche steht auf einer geestartigen Erhöhung (ca. 15 Meter über NN), an einer Stelle, wo sich bis zum Beginn des 20. Jahrhunderts der ehemalige Ortskern der Gemeinde Kellen befand. Dies verwundert nicht, da diese Fläche durch die erhöhte Lage einen gewissen Schutz vor den regelmäßigen Überschwemmungen der Rheinaue bot. Die Kirche steht unter dem Patronat des Heiligen Willibrord.

Aus einer Urkunde der Jahre 752 geht hervor, dass der fränkische Adelige Adalard damals u. a. seinen Hof cellina (Kellen) und den dazugehörigen Wald der Peterskirche zu Rindern vermachte. Dieser Haupthof Kellen (heute: Reithalle an der Wilhelmstraße) bildete mit einer Ausdehnung von ca. 9 Hektar die „Keimzelle“ der Siedlung Kellen. Von der Existenz eines Gotteshauses im 8. Jahrhundert wird nichts berichtet.

Ein zentrales Indiz für die Existenz eines Gotteshauses an der Stelle, wo heute die Alte Kirche steht, ist ein Memorienstein, der sich heute im Turm der Alten Kirche befindet. Der Stein trägt die lateinische Inschrift: „III:NON:IVNII OBIIT GRIMOLD LAICUS“ (Am 3. Juni starb der Laie Grimoldus). Memoriensteine waren ursprünglich nicht in die Kirchenwände eingelassen, sondern lagen auf den Gräbern der Verstorbenen, waren also regelrechte Grabsteine. Bei den in den nachfolgenden Jahrhunderten immer wieder notwendig gewordenen Aufbau- und Reparaturarbeiten an der Alten Kirche, dienten die Memoriensteine als willkommenes Baumaterial. Aus Ehrfurcht vor dem Alter des Steins oder der Bedeutung des Verstorbenen, brachte man die Memoriensteine so an, dass die Inschrift weiter leserlich blieb. Dem Kellener Memorienstein ist neben dem Todestag (3. Juni) auch zu entnehmen, dass der Verstorbene dem Laienstand angehörte, Grimoldus also keine kirchlichen Weihen erhalten hatte. Da ausschließlich dieser Memorienstein erhalten geblieben ist und man zu damaliger Zeit die Gedenksteine ausschließlich für Angehörige der besitzenden Bevölkerungsschicht anfertigte, darf man wohl mit Sicherheit davon ausgehen, dass es sich bei Grimoldus um eine bedeutende Persönlichkeit handelte. Es liegt die Vermutung nahe, dass Grimoldus der Vogt auf dem Kellenshof war, der – im Auftrage des Klosters Echternach – die klösterlichen Besitzungen rund um die Alte Kirche verwaltete. Das Alter des Memoriensteins wird vom Historiker Günther Binding, nach Vergleichen mit ähnlichen Steinen, auf die zweite Hälfte des 10. Jahrhunderts datiert. Somit könnte der Memorienstein des Grimoldus als Indiz für das Bestehen einer Kirche in Kellen nach dem Jahr 950 gelten, ausgehend von der Annahme, dass die Verstorbenen zu dieser Zeit damals um oder – wie später auch in Kellen geschehen – in dem Gotteshaus bestattet wurden.

In einer Urkunde vom 6. Mai 1069 bestätigt Papst Alexander II. die Besitzungen der Abtei Echternach zu Rindern. Zur Rinderner Kirche gehörten damals auch die in der Urkunde aufgezählten abhängigen Kirchengemeinden (appentitiis) in Kennele (Kellen) und Millinga (Millingen / NL). Papst Alexander II. liefert mit dieser Urkunde den ersten gesicherten Nachweis über die Existenz eines Gotteshauses in der Gemeinde Kellen. Die Alte Kirche Kellen kann somit auf eine mehr als 1000-jährige Geschichte zurückblicken.

Über das erste Gotteshaus in Kellen gibt es unterschiedliche Theorien: So vermutet der Klever Historiker, Dr. Robert Scholten, an der Stelle der heutigen Alten Kirche habe zu Beginn ein Baptisterium (Taufkapelle) gestanden, das dem heiligen Johannes dem Täufer gewidmet gewesen sei. Allerdings gibt es für diese Vermutung keine historischen Beweise. Eine weitere Theorie führt die Gründung der Alten Kirche in Kellen auf den Heiligen Willibrord zurück. Dieser hatte im Jahre 691 von Papst Sergius den Auftrag zur Missionierung erhalten und seinen Sitz als Bischof in Utrecht genommen. Da sich die Missionstätigkeit des Heiligen nicht nur auf die friesischen Lande beschränkte, so gibt die Willibrord-Arche in Emmerich ein Indiz für einen möglichen Besuch Willibrords in der Stadt, und die Alte Kirche von jeher als Kirchenpatron den Heiligen führte, lag es nahe, die Gründung der ersten Kirche der Gemeinde auf ihn zurückzuführen. Aber auch für diese Theorie fehlen die historischen Belege.

Aus der Datierung des sich heute in der Kirche befindlichen Memoriensteines lässt sich ein Gotteshaus für die zweite Hälfte des 10. Jahrhunderts nachweisen. Bauuntersuchungen zeigen, dass man sich das älteste Gotteshaus wohl als eine kleine Kapelle mit einer Größe von 5 × 5 Metern vorstellen muss. Diese kleine Kapelle diente den Bewohnern des Haupthofes Kellen und der dazugehörigen Nebenhöfe als Gottesdienstraum.

Für die Bedürfnisses der ländlichen Bevölkerung Kellens reichte die kleine Kapelle aus. Um das Jahr 1000 jedoch entwickelte sich in unmittelbarer Nähe zur Kapelle die Siedlung Schmithausen zu einem Handelsplatz. In einer Urkunde aus dem 1142 bestätigt der Kölner Erzbischof Arnold I., dass bereits zur Zeit seiner Vorgänger das Gewohnheitsrecht bestanden habe, dass die Markthändler (mercatores) von Rees zu Wesel, Xanten, Emmerich, Elten, Doetinchen und Schmithausen (smithusen), wenn sie dort zum Markte kämen, vom Marktzoll befreit gewesen seien. Die Urkunde belegt, dass es im Jahre 1142 in Schmithausen eine geschlossene Ansiedlung, eine organisierte Händlerschaft und einen von Händlern regelmäßig beschickten Markt gab.

In der Alten Kirche befindet sich auch das sogenannte Neusser Zollprivileg, dass den Bürgern der Stadt Neuss zusicherte, dass sie bei der Talfahrt nur einen Pfennig und bei der Bergfahrt keinen Zoll in Schmithausen zu zahlen hatten. Aufgrund der Tatsache, dass bei Schmithausen, am damaligen Hauptstrom des Rheines gelegen, ein Zoll zu entrichten war, entstand an dieser Stelle ein florierender Marktplatz. Dies hatte auch Auswirkungen auf die kleine Kapelle in unmittelbarer Nähe. Der Platz im Gotteshaus reichte für die wachsende Zahl der Kommunikanten nicht mehr aus. Die Kapelle wurde daher – vermutlich in den Jahren zwischen 1050 und 1125 – um den heutigen Saal der Alten Kirche erweitert. Nun konnte die Alte Kirche – es gab noch keine Kirchenbänke im Gotteshaus – der wachsenden Zahl der Gläubigen den notwendigen Platz bieten. Um das Jahr 1200 wurde an der Südseite des Chores eine Sakristei angebaut. Das Ende der wirtschaftlichen Bedeutung des Marktplatzes Schmithausen kam mit der Verlagerung des Rheinbettes. Die Zollstätte wurde nach Emmerich verlegt. Der ehemals florierende Handelsplatz Schmithausen versank in der Bedeutungslosigkeit.

Um das Jahr 1400 veränderte sich das Aussehen der Alten Kirche. Im Verlaufe des Mittelalters kam es sowohl in den Städten, als auch an den Kirchen auf dem Lande in Mode Türme zu errichten. Dabei kamen diesen Türm unterschiedliche Funktionen zu. Es gab die Flucht- oder Wehrtürme, in denen sich die Menschen bei Bedrohung zurückziehen konnten. Der Turm einer Kirche bot aber auch einen festen Orientierungspunkt innerhalb der umliegenden Landschaft und die erhöhte Position des Turmes gab eine ideale Möglichkeit frühzeitig zu erkennen, wenn sich eine Gefahr näherte oder es beispielsweise einen Brand in der Umgebung gab. Bis heute gibt es in einigen größeren Kirchen das Amt des Türmers, der von hoher Warte aus seinen Dienst tut. Darüber hinaus fanden in den Kirchtürmen die Glocken ihren Platz und boten der Bevölkerung die Möglichkeit hier die Uhrzeit ablesen. Um das Jahr 1400 erhielt auch die Alte Kirche an der Westseite einen solchen Turm. Leider stürzte dieser gegen Ende des 16. Jahrhunderts wegen Baufälligkeit ein, sodass man nichts über das ursprüngliche Aussehen sagen kann. Ein kleiner Teil ist jedoch bis heute erhalten geblieben. Als man nämlich um 1600 an der Alten Kirche einen neuen Turm errichtete, blieb als einziger Teil das heutige Treppentürmchen erhalten.

Eine weitere große Veränderung für das alte Gotteshaus brachte in dieser Zeit der Bau des neuen Chores mit sich. Der Baustil der Romanik war inzwischen durch die Gotik abgelöst worden. Die klaren Formen mit langen, dicken Mauern und kleinen Fenstern der Romanik wichen den Spitzbögen, Kreuzrippengewölben und aufgebrochenen, hohen Wände mit großen Fenstern der Gotik. An der Südseite der Kirche wurden die beiden alten Fenster zugemauert und der Chor in seiner heutigen Form mit einem Kreuzrippengewölbe gebaut. Das ehemalige Fenster in der Südwand ist heute als Nische deutlich zu erkennen, auf der neu errichteten Nordwand des Chores gegenüber findet sich das Gegenstück. In den beiden Nischen sind die Figuren der vier Evangelisten aufgestellt.

Im gotischen Chorraum wurden zuerst die Kreuzrippen gebaut, anschließend das Gewölbe gemauert, das jedoch keine statische Funktion hat. An der Stelle, wo sich die Kreuzrippen treffen, befindet sich der sogenannte Schlussstein. Im gotischen Chor der Alten Kirche gibt es zwei Schlusssteine, die jeweils die Wappen von Kleve und Mark tragen.

Es liegt die Vermutung nahe, dass die Wappen der Grafschaften Kleve und Mark, die 1391 erstmals in Personalunion vereinigt wurden, sich deshalb dort befinden, weil diese Häuser durch ihre Unterstützung den Ausbau des Chores der Alten Kirche ermöglichten.

Zum gotischen Chor gehören vier große spitzbogige Fenster. Über die ursprüngliche Ausgestaltung der Fenster ist nichts bekannt. Das Mittelfenster des Chores wurde im Jahre 1955 von dem in Westerholt geborenen Künstler Wilhelm Felix Schlüter (1902–1976) geschaffen. Es zeigt zentrale Punkte aus dem Leben Jesu wie die Kreuzigung, die Auferstehung und die Himmelfahrt. Die Ausgestaltung der drei anderen Fenster hat im Jahre 1985 der Leverkusener Künstler Paul Weigmann (1924–2009) übernommen. Fenster dieses Künstlers finden sich in 300 Kirchen, so u. a. in den Domen zu Xanten, Mainz und Worms.

Nachdem die Alte Kirche um 1400 einen Turm erhalten hatte, waren die Kellener natürlich sehr schnell darauf bedacht, diesen Turm auch mit Glocken zu bestücken. Da die Glocken der Alten Kirche alle eine Inschrift tragen, fällt ihre Datierung leicht. Und vor allem: Alle drei Glocken, die bald nach der Errichtung des Turmes gegossen wurden, rufen noch heute die Menschen zum Gottesdienst. Dies ist vor allem vor dem Hintergrund eine Besonderheit, da die Marien- und die Katharinenglocke im Zweiten Weltkrieg abmontiert wurden und bereits zur Einschmelzung in der Metallhütte Kall in der Eifel transportiert worden waren. Voller Freude berichtet der damalige Pfarre Joseph Bullmann in seiner Kirchenchronik Licht und Schatten, dass es dem Kellener Fuhrunternehmer Gerd Heeck am 23. Dezember 1943 gelang die beiden 500 Jahre alten Glocken nach Kellen zurückzubringen. Im Jahre 1404 wurde die Marienglocke mit einem Gewicht von 775 Kilogramm und einem Durchmesser von 106 cm gegossen. Sie erklingt mit dem Ton f. Die beiden anderen Glocken sind die Willibrord- und die Katharinen-Glocke, sie entstanden im Jahre 1438.

Die Daten der beiden anderen Glocken:

Willibrord-Glocke: Gießer: Johannes de Hintem; Durchmesser: 136 cm; Gewicht: 1.525 kg; Ton: e; Inschrift: „Sanctus Clemens Patronus Ecclesie Wisschelensis, Sanctus Willibrordus vocor. Johannes de Hinthem me fecit anno Domini MCCCCXXXVIII“ (Heiliger Clemens, Patron der Kirche zu Wissel, heiliger Willibrord werde ich genannt. Johannes de Hinthem hat mich Jahre des Herrn 1438 gemacht)

Katharinen-Glocke: Durchmesser: 96 cm; Gewicht: 450 kg; Ton: a; Inschrift: „Caterina vocor, Anno Domini MCCCXXXVIII“ (Katharina werde ich genannt, im Jahre des Herrn 1438)

Aus einer Urkunde des Jahres 1587 ist zu entnehmen, dass sich der um das Jahr 1400 errichtete Turm der Alten Kirche nach knapp zweihundert Jahren in einem so schlechten Bauzustand befand, dass – wenn nicht bald entsprechende Reparaturarbeiten durchgeführt werden würden – mit dem Einsturz gerechnet werden müsse. Offensichtlich stießen diese Warnungen jedoch auf taube Ohren, da es wenige Jahre später tatsächlich zum Einsturz des Westturms kam. Aus einer Zollakte, datiert auf den 26. April 1596, ist zu entnehmen, dass der Pastor und die Kirchenmeister zu Kellen Zollfreiheit in Orsoy und Büderich für den Transport von 180 Maltern Kalk erhielten. Die Zollakte nennt auch den Verwendungszweck für den Kalk: Er sollte für den Wiederaufbau des eingestürzten Kirchturms benutzt werden. Der 1596 neue errichtete Westturm hat eine nahezu quadratische Grundform und ist in drei Geschossen aufgebaut worden. An der Westseite des Turms entstand das Eingangsportal. Im Turm selbst ließen die Erbauer Öffnungen, sogenannte Klangarkaden, die den Klang der drei Glocken besser nach außen dringen lassen sollten. Wie bereits erwähnt ist das heutige alte Treppentürmchen an der Nordseite der einzige Teil des Turmes, der den Einsturz am Ende des 16. Jahrhunderts überstanden hat. Ob bei dem Neubau des Westturms im Jahre 1596 die Alte Kirche einen Turmhelm erhielt oder nicht kann wohl nicht abschließend geklärt werden.

Aus dem 18. Jahrhundert ist eine Darstellung der Alten Kirche erhalten geblieben. In dieser Zeit liebten es die Menschen, die es sich leisten konnten, möglichst detailgetreue gezeichnete Ansichten von Städten und Dörfern zu sammeln. Einer der für unsere niederrheinische Heimat und die benachbarten Niederlande bedeutendsten Zeichner dieser Zeit war Jan de Beijer (1703–1780). In Aarau in der Schweiz geboren, ging de Beijer um das Jahr 1722 nach Amsterdam, um dort bei dem bekanntesten topografischen Zeichner der Niederlande, Cornelius Pronk, zu lernen. Die topographischen Zeichner zogen durch die Lande und fertigten vor Ort Naturstudien an, die dann später im Atelier zu Zeichnungen ausgearbeitet und verfeinert wurden. Jan de Beijer besuchte für seine Studien neben den Provinzen der Niederlande vor allem auch die Gegend um Kleve und Emmerich. Im Jahre 1744 war de Beijer bereits in Kellen gewesen und hatte das in der Nähe liegende Schlösschen Schmithausen gezeichnet. Ein Jahr später kehrte er zurück und fertigte am 12. Juni 1745 eine Skizze der Alten Kirche an, die 1758 dem Kupferstecher Paul van Liender als Vorlage diente. Der Blick fällt auf eine Vorhalle an der Nordseite des Kirchenschiffs, wo sich im 18. Jahrhundert ein Eingang befand. Spuren dieser Vorhalle sind heute noch in der Kirchenwand zu erkennen. Am Chor, in dem sich heute vier gotische Fenster befinden, zeigt die Zeichnung an der nördlichen Seite ein rechteckiges Fenster mit Fensterkreuz. Auf dem Turm der Alten Kirche sind zwei Uhren, eine mit Zifferblatt und eine Sonnenuhr zu erkennen. Details, die heute nicht mehr zu finden sind. Vereinzelte Grabkreuze in der Umgebung der Alten Kirche verweisen darauf, dass zu damaliger Zeit die Verstorbenen rund um das Gotteshaus zu Grabe getragen wurden.

Im Dachgebälk des Turmes der Alten Kirche befindet sich eine Inschrift, die vom 20. Mai 1792 stammt. Offensichtlich ist zu diesem Zeitpunkt eine Restaurierung oder ein Neubau des Turmhelmes erfolgt. Aus der Inschrift ist zu entnehmen, wer zum Ende des 18. Jahrhunderts verantwortlich in der Kirchengemeinde Kellen tätig war: Pastor Georg Joes van Zutphen (1777–1806 Pfarrer in Kellen); Küster R. Jansen; De Heren Schepens (Schöffen) H. Fingerhoet, P.Verheien und Kerckmeister (Verwalter der Mobilien und Immobilien der Kirchengemeinde) D. Jos. H. Nüy. Die Durchführung der Zimmereiarbeiten oblag einem Handwerker aus dem benachbarten Griethausen. Dessen Namen findet sich ebenfalls auf einem Balken im Turmgebälk. Es war H. Koenen.

Zu Beginn des 20. Jahrhunderts gab es konkrete Pläne in der Gemeinde Kellen, die Alte Kirche durch einen Erweiterungsbau zu vergrößern. Dies geschah vor dem Hintergrund, da sich – insbesondere durch die Ansiedlung der Margarinewerke van-den-Bergh – die Zahl der Einwohner Kellens und damit auch die Zahl der Katholiken von rund sechshundert Seelen auf fast viertausend in den ersten Jahrzehnten des 20. Jahrhunderts vergrößerte. Der Gottesdienstraum in der Alten Kirche reichte für diese Einwohnerzahl einfach nicht mehr aus. Die Pläne für einen Ausbau der Alten Kirche wurden jedoch verworfen und der nötige Platz durch einen Neubau einer Pfarrkirche an der Ferdinandstraße geschaffen. Die kirchliche Weihe des neuen Gotteshauses, das durch die Architekten Wahl und Rödel aus Essen geplant worden war, erfolgte am 19. November (Buß- und Bettag) des Jahres 1930.

Aus der Tatsache des hohen Alters des Gotteshauses ergibt sich notwendigerweise immer wieder die Notwendigkeit zu – mehr oder weniger aufwändigen – Restaurierungsmaßnahmen. Bei der Alten Kirche Kellen wurde – insbesondere im Verlauf des 20. Jahrhunderts – eine Vielzahl von Maßnahmen durchgeführt. Michael Kerst hat in seinem Buch: Die Alte Kirche in Kellen, das zum Ende der letzten großen Restaurierung im Jahre 1985 erschien slim waist pack, eine detaillierte Aufzählung und Beschreibung vorgenommen. Hier die wesentlichen Maßnahmen im kurzen Überblick: Nachdem Pfarrer Peter van de Locht am 24. April 1934 verstorben war, ernannte der Bischof von Münster, Clemens August Graf von Galen, den aus Xanten stammenden Kaplan Joseph Bullmann (1885–1967) zum Pfarrer an St. Willibrord. Dechant Bullmann, der auch nach dem Eintritt in den Ruhestand in der Gemeinde Kellen verblieb, lag besonders auch die Erhaltung der Alten Kirche am Herzen. Er begann schon bald nach seiner Einführung damit den Kontakt zu den weltlichen und kirchlichen Stellen herzustellen und Anträge um Unterstützung von baulichen Maßnahmen zu stellen:

1937: Erneuerung des gesamten Kirchendaches bis auf das südliche Schiff. Bei den Arbeiten wurde festgestellt, dass auch das Holz des Dachstuhles teilweise erneuert werden musste. Gesamtkosten: 7.000 Reichsmark.

1939: Das Gitter der Friedhofsmauer an der Alten Kirche wird abgebaut und verkauft. Aus dem Erlös und einem Zuschuss des Kreises kann der Neubau der Mauer finanziert werden. Kosten: 892,81 Reichsmark. Nachdem im 19. Jahrhundert die romanischen Fenster beseitigt worden waren, wurde am 13. Juni eines der alten Fenster freigelegt und entschieden, den alten Zustand wiederherzustellen.

1942: Auf der Nordseite des Chores wird der alte gotische Tabernakel freigelegt und beschlossen, diesen wieder zu benutzen. Der neugotische Altar wurde abgebrochen, aus seinen Teilen entstand ein neuer schlichter Altar.

1955: Verglasung der Chorfenster durch die Firma Josef Menke Goch. Komplettanstrich vom Kellener Malermeister Bernhard Olfen. Tieferlegung des Bodens in der Kirchenhalle. Diese Absenkung führte – im Nachhinein betrachtet – zu einer schweren Schädigung der Bausubstanz. Bei den Arbeiten durch die Firma van den Boom stießen die Arbeiter auf eine Grabkammer, in der acht Beerdigungen im 18. Jahrhundert erfolgt waren und einige Fundamentreste. Der Verputz des Kircheninnenraumes wurde abgetragen, um das Gemäuer an sich wirken zu lassen.

Am 2. Februar 1958 wurde Wilhelm van Ooyen, 1909 in Keppeln geboren, zum neuen Pfarrer an St. Willibrord Kellen ernannt. Auch ihm lag die Alte Kirche Kellen sehr am Herzen und er setzte die Anstrengungen – gemeinsam mit seinem Vorgänger – zum Erhalt des alten Gotteshauses fort.

1961: Schlossermeister Josef Geenen stellte ein schmiedeeisernes Gitter her, hinter dem bis heute die Armreliquie des Heiligen Willibrord sicher steht.

1962: Restaurierung und Versetzung des Barockkanzel durch den Kellener Bildhauer Josef Kopetzky.

1963: Installation einer elektrischen Läuteanlage und Reparatur eines dreißig Zentimeter langen Sprunges in der Marienglocke. Die Glocke muss ausgebaut und in Bayern geschweißt werden.

1964: Restaurierung des Chorgestühls durch Josef Kopetzky. Farbschichten wurden abgetragen und das ursprüngliche Naturholz freigelegt. Umfangreiche Restaurierung der Anna-Plastik.

Am 27. September 1981 übernahm Theodor Boymann das Amt als Pfarrer an St. Willibrord Kellen. Um die Alte Kirche stand es sehr schlecht, denn an vielen Stellen des Gotteshauses wies das Mauerwerk große Risse auf. Es wurden immer mehr unterstützende Maßnahmen notwendig, um die Kirchenbesucher vor Gefahr zu schützen. Schließlich erfolgte am 4 drinking bottles for toddlers. Oktober 1981 die Schließung der Alten Kirche. Zuschüsse für die notwendigen Restaurierungsmaßnahmen zur Rettung des alten Gotteshauses konnten damals nur dann erwartet werden, wenn die Kirchengemeinde selbst in der Lage sein würde, einen entsprechenden Anteil an den Finanzierungsmittel einbringen zu können. Dies war zu Beginn der 1980er Jahre eindeutig nicht der Fall. Die Aussichten für die Alte Kirche Kellen schienen denkbar schlecht.

An diesem Punkt wurde – von elf Mitgliedern eines Stammtisches in der Gaststätte Alt-Kellen (sie liegt gegenüber der Alten Kirche) – die Bauhütte Alte Kirche Kellen ins Leben gerufen. Ihr einziger Zweck war die Beschaffung der notwendigen Eigenmittel zur Restaurierung der Alten Kirche. Die Gründungsversammlung fand am 30. November 1981 statt. Vorsitzender wurde Hans Kerst, sein Stellvertreter Heinz Stoffele. Weitere Vorstandsmitglieder waren: Kassenführer Alois Schouten, Schriftführer Horst van Maren, Angelika Dahms und Ingbert Evers go glass water bottle. Im Verlaufe der nächsten Jahre gelang es durch das Engagement vieler Kellener Bürger, vor allem aber auch durch die Zusammenarbeit der Ortsvereine mit einer Vielzahl von Veranstaltungen und Initiativen das notwendige Eigenkapital für die Restaurierung der Alten Kirche zu beschaffen. Höhepunkt der Aktivitäten war das „Bauhüttenfest“ auf dem Kirmesplatz vor dem Vereinshaus. Zwischenzeitlich konnten auch die Gesamtkosten für die Arbeiten zur Sicherung des alten Gotteshaus beziffert werden: Es musste mit einem Gesamtvolumen von rund 700.000 DM gerechnet werden. Das bedeutete für die Kirchengemeinde, dass Eigenmittel von rund 200.000 DM aufzubringen wären. Die Bauhütte Alte Kirche Kellen konnte nach nur drei Jahren einen Stand von 180.000 DM auf dem Spendenkonto vermelden. Durch diese Bürgerinitiative konnte eine schnelle und umfassende Restaurierung in Angriff genommen werden. Bemerkenswert ist, dass die Bauhütte Alte Kirche viele Menschen, über die Konfessionen und politische Parteien hinweg, für das gemeinsame Ziel aktivieren konnte.

Die Bauuntersuchungen im Jahre 1981 brachten zu Tage, dass die größte Gefahr von der hölzernen Konstruktion des Dachstuhls ausging. Es wurden zu Beginn der 1980er Jahre folgende Sicherungsarbeiten durchgeführt:

1982: Sicherung der Ostwand der Kirchenhalle durch Anbringung on Edelstahlankern. Einer davon ist sichtbar im Ansatz des Triumphbogens.

1983–1984: Sicherung des gotischen Chorgewölbes: In die Risse wurden Schläuche eingeführt und dann das Mauerwerk mit flüssigem Mörtel verpresst. Verlegung von Ringankern in den Außenmauern des Chores und eines Querankers im Chorraum. Abstützung der Balken der Kirchenhallendecke durch schwere Binder auf dem Außenmauerwerk und Verschraubung mit der Dachkonstruktion und den Deckenbalken. Die Außenwände der Kirchenhalle wurden mit flüssigem Mörtel verpresst.

1985: Entfernung der alten Heizungsanlage und Einbau einer Fußbodenheizung. Anhebung des Fußbodens in der Kirchenhalle. Die Wände der Halle und des Turmes wurden neu gefugt und die Kirche erhielt neue Kupferdachrinnen. Die Glockenstube erhielt neue Bodenbretter. Der Altar wurde verkleinert und zur Gemeinde hin versetzt. Die Außenanlagen rund um das alte Gotteshaus wurden neu gestaltet. Im Kircheninneren bedurften die Kirchenbänke und die Kanzel einer erneuten Überarbeitung. Die Kanzel fand zum Abschluss ihren Platz an der ursprünglichen Stelle an der Südwand der Kirchenhalle.

Am 18. Mai 1985 konnte die Alte Kirche Kellen unter großer Teilnahme der Kellener Bevölkerung nach umfassender Renovierung mit einer Festwoche wieder geöffnet werden. Das Wahrzeichen Kellens war vor dem drohenden Verfall gerettet.

Im alten Kellener Gotteshaus trifft man auf eine Vielzahl von Kunstgegenständen. Hier nur eine kleine Auswahl:

Im Jahre 1928 erstellte der damalige Pfarrer an St. Willibrord, Peter van de Locht, im Auftrage des Bistums Münster u.a eine Aufstellung über die Gegenstände, die sich in der Alten Kirche befanden. Unter dem Stichwort Orgel vermerkt er: „Im Jahre 1819 kaufte Pfarrer Friedrich Horstermann in Doesburg die neue Orgel.“ Zu Beginn des 19. Jahrhunderts hatte demnach die Kirchengemeinde in der niederländischen Stadt in der Nähe von Arnheim eine Pfeifenorgel erworben. Aus einem „Kosten Anschlag über die Reparatur und Vergrößerung der Orgel für die katholische Pfarrkirche zu Kellen“, den die Orgelbaufirma Bernd Tibus aus Rheinberg am 15. Oktober erstellte, ist zu entnehmen, wie die Disposition der Orgel zu diesem Zeitpunkt war:

Hier dürfte es sich um die ursprüngliche Disposition des Orgelwerkes aus dem Jahre 1819 handeln. Seinen Platz hatte das Instrument auf einer speziell errichteten Orgelempore, die sich auf fast der gesamten Kirchenbreite über dem Eingang zum Kirchenschiff erstreckte und auf hölzernen Stützpfeilern ruhte. Während des Zweiten Weltkrieges hatte die Orgel der Alten Kirche stark gelitten. Insbesondere die kleinen Orgelpfeifen waren bei den alliierten Soldaten als Souvenirs sehr beliebt. Nach dem Ende des Krieges konnte die alte Kirchenorgel ihren Dienst nicht mehr wie gewohnt verrichten. Daher wurde ein Harmonium angeschafft, das gleichfalls auf der Orgelempore seinen Platz fand. Im Zuge der umfangreichen Restaurierungsmaßnahmen des Jahres 1955 erfolgte der Abbruch der Orgelempore und damit auch der alten Orgel. Aus dem beim Abbruch anfallenden Holz schuf der Kellener Bildhauer und Künstler Josef Kopetzky ein Kruzifix, das sich noch heute im Gotteshaus befindet.

Nach dem Abbruch der Orgelempore versah über viele Jahre hinweg eine elektronische Orgel, die ihren Platz im hinteren Kirchenschiff an der Nordseite fand, den musikalischen Dienst bei den Gottesdiensten. Seit einigen Jahren gibt es wieder eine einmanualige Pfeifenorgel in der Alten Kirche. Sie hat ihren Platz im hinteren Teil der Südseite des Kirchenschiffes gefunden. In regelmäßigen Abständen finden in der Alten Kirche auch Konzerte statt.

Ursprünglich befand sich rund um das alte Gotteshaus der Friedhof der Gemeinde. Das älteste Zeugnis ist der Memoreinstein des Laien Grimoldus aus dem 10. Jahrhundert. Darüber hinaus ist bekannt, dass die Inhaber des Rittersitzes zu Schmithausen das Recht hatten, in der Alten Kirche zu Kellen begraben zu werden. Aus den Totenbüchern der Gemeinde ist zu entnehmen, dass in den Jahren 1732–1756 die Mitglieder der Familie van Goor von Schmithausen in der Alten Kirche begraben worden sind. Pfarrer Heinrich Haghdoorn (1714–1761 Pastor in Kellen) vermerkte im Sterberegister des Jahres 1738 dazu: „Mevrouw van Goor in onze kerk begrave“. Während der Restaurierungsarbeiten im Jahre 1955 wurden die Gräber in der Kirchenhalle freigelegt und untersucht running belt malaysia.

Im Schatten der Alten Kirche sind noch einige ältere Grabmäler erhalten geblieben. Der älteste ist das Grabkreuz von „Hendrick Verfifei“. Die stark verwitterte Inschrift des Steines lautet: „Am 2. Mai des Jahres 1618 starb Hendrick Verfifei: Betet für die Seele“. Hinter dem etwas seltsam anmutenden Namen verbirgt sich der Pächter vom Viehweidshof, dem Hammschen Hofe. Ursprünglich hieß Hendrick Verfifei demnach Hendrick von der Viehweide. Die Sprache des Alltags hat diesen Namen mit der Zeit zu Hendrick Verfifei vereinfacht. Alte Urkunden weisen darauf hin, das Verfifei das Amt eines Schöffen versah. Das hohe Alter der Grabsteins war wohl der Grund dafür, dass er unbeschadet die Einebnung des Friedhofes um die Alte Kirche Kellen im Jahre 1930 überstand.

Zu Beginn des 20. Jahrhunderts reichte der Platz an der Alten Kirche – aufgrund des Wachsens Kellens zur Industriegemeinde – für die Beerdigungen nicht mehr aus. An der heutigen Willibrordstraße (Zur alten Kirche) entstand der neue Friedhof der Gemeinde mit dem Ehrenmal für die Gefallenen des Ersten Weltkriegs. An der Alten Kirche finden sich heute auch die Grabsteine von zwei Kellener Pfarrern, die auf dem Friedhof an der Willibrordstraße begraben wurden, deren Denkmäler jedoch heute im Schatten des alten Gotteshauses stehen:

Auf dem Friedhof an der Willibrordstraße fanden noch bis in die 1960er Jahre Bestattungen statt. Dann wurde an der Peripherie Kellens, an der Peiterstraße, ein neuer Friedhof mit einer Feierhalle gebaut.

Koordinaten:

Otta seal

Otta seal is a type of bituminous surface treatment that was developed by the Norwegian Road Research Laboratory (NRRL). Its name is based on the location in which it was created, the Otta Valley. Otta seal was developed to be used as a temporary surfacing on new roads; however, after seeing its strength, it has been used as permanent roads as well.

Otta seal is formed by adding graded aggregate to a soft bituminous binding agent. The agent is usually emulsified asphalt. Bituminous binder application rates are between 1.9 liter/m2 (0.42 US gallon/yard2) and 2.4 liter/m2 (0.53 US gallon/yard2) – the value is dependent on aggregate gradation and type. Low quality, local aggregates are often used in Otta seal. The largest aggregate size used is between 13 and 25mm (0.5 and 1 inch). The aggregate can contain up to 10% fine gravels. Aggregate quantities are usually close to 27 kg/m2 (50 lbs/yard2). Otta seal is easily cured by blinding with sand because of its soft binders. The soft binders quickly coat the sand; This is not possible for seals with harder binders. Cutback bitumens in the viscosity range of MC3000 to MC800 are the most common binders used.

Otta seal is formed in the following procedure:

Otta seal is primarily used in places that do not have strict requirements for strength, grading, particle shape, binder adhesion, and dust content, which have low capital and expect relatively low traffic (up to 500 vehicles per day). Currently, Otta seal is most prevalent in Norway, Sweden, Iceland, and Botswana and common in Bangladesh, Australia, and other parts of Africa.

Politically Otta seal is a useful alternative versus other types of road surfaces. A city council member of a city that uses Otta seal explained that it is very cost efficient since with Otta seal the can resurface a road every 5–10 years without having to tear the whole road up every time it needs to be resurfaced. This lengthens the road life and makes it very economical.[citation needed]

Otta seal does not cause prolonged delays in traffic, it takes few hours to resurface a road and is usable almost immediately afterwards. Since this is mainly used on side roads it is important that it is done quickly to prevent people from not being able to get to their houses. One negative impact is the loose gravel can cause chips or damage to windshields, but odds of this happening is lowered in slower moving traffic areas.[citation needed]

Environmentally Otta seal helps to lower the dust level. This helps the environment in many ways; helps with driving visibility, decrease health problems caused by dust, and reduce harm done to crops. Another environmental benefit is that the materials used in its production are easily acceptable. There is also a reduction in environmental degradation.

Otta seal is considered to be a low cost seal. With its low initial cost and less demanding maintenance, it is a very cheap alternative for road surfaces. The cost for a double layer Otta seal is about US $2.00 to US $2.70 per square meter (US $2.40 to US $3.25 per square yard) and will last from 8 to 15 years. For a road that is 1.6 km (1 mile) long and 12 m (40 feet) wide it would cost between US $39,000 to US&nbsp cheap genuine football shirts;$52 running belt malaysia,000.

Otta seal is a type of road surfacing consisting of a bituminous binding substance and aggregate rocks ranging from gravel to fine particles. It is stronger than similar inexpensive surfacing techniques such as chip seal.

The type of bitumen used can greatly affect the strength of the road. Bitumen binders that are more viscous tend to move through the aggregate faster, but are not as hard and cannot handle heavier loads.

A huge advantage of Otta seal over other seals is the ability to use almost any type or size of crushed rocks as the aggregate. Depending on where in the world the road is being constructed and therefore what types of rock are available, the strength of an Otta seal can vary greatly. Commonly, the gravel used contains sandstone, basalt, and even coral or volcanic stones. Also, size of the particles varies greatly, with a preferred maximum of 16 mm and 19 mm (0.63 inch and 0.75 inch) for single and double Otta seals, respectively. Typically, the concentration of fine particles of less than 0.075 mm (0.003 inch) should be less than 10%.

Adhesive agents are generally added to increase the strength between the aggregate and the bituminous binder. It is this interaction that gives Otta seal its strength and durability.

Since Otta seal is a combination of materials, it is beneficial to look at the molecular structures of the materials used.

Rocks are in the material family of ceramics. They have very rigid crystalline structures that stand up well to compressive forces. In contrast, sheer or tensile forces can easily form cracks in ceramics and cause failure. The bitumen acts the opposite way. It is more amorphous, meaning it is weaker under compressive forces, but can hold the rocks together and limit cracking under tensile stress.

The bitumen molecular structure is composed mostly of compressed hydrocarbons, sometimes containing many other elements like nitrogen, oxygen, sulfur, and nickel.

There are many factors when considering what type of road surfacing is necessary. Most advantages to Otta seal over other inexpensive surfacing techniques spring from its ability to use a wide range of materials and material sizes during construction. Pros and cons are listed here:

Otta seal is more durable than many alternative seals. It is impermeable and resistant to cracking from the sun’s radiation. Cracks form in all roads due to changes in temperature, but Otta seal performs better than other seals. Overall, Otta seal can be expected to last 50 to 60 percent longer than a chip seal. This results in a lifespan between 6 and 12 years if properly maintained, and even longer if a sand seal is used on top of the Otta seal.

Sweet Vendetta

Sweet Vendetta (foaled in April 2005 in New York) is an American Thoroughbred racehorse. She won four of her first seven outings. The daughter of Stephen Got Even will best be remembered for posting a 1-1/2 length score in the mile and an eighth Grade II $200,000 Black-Eyed Susan Stakes at Pimlico Race Course on May 16, 2008.

Trained by Gary Contessa, she won a score in her second start as a two-year-old in a one mile maiden special weight race in October 2007 at Belmont Park. Sweet Vendetta then lost her next start to Little Belle who won by two lengths in the $81,600 Busher Stakes for 3-year-old fillies at Aqueduct Racetrack on Sunday, February 24, 2008. Little Belle was timed at 1:44.3 for one and 1/16 mile race on a fast track running belt malaysia. Little Belle paid $9.30 to win while Sweet Vendetta returned $8.60 to place. Sweet Vendetta then went on three weeks later to beat Love You Not by four lengths on March 18

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, 2008 in the $67,500 Andover Way Stakes for 3-year-old fillies in the rain and slop at Aqueduct Racetrack. Jockey Channing Hill was aboard as Sweet Vendetta got her second win in six starts. She ran a mile and seventy yards in 1:42, paying $7.70 to win.

Her connections including pop star owner David Cassidy decided to enter her in the second jewel of America’s defacto Filly Triple Crown, the $200,000 Grade II Black-eyed Susan Stakes.

The Black-Eyed Susan Stakes is the distaff counterpart to the Preakness Stakes, and was run on the Friday of Preakness Stakes weekend before a crowd of 28,407 who withstood constant wet weather with intermittent rain. A field of eight three-year-old fillies went to the gate in this one and one eighth mile feature race. Kentucky Oaks fourth place finisher Bsharpsonata was sent off as the 5-2 favorite over 3-1 second choice Seattle Smooth, winner of the Bay Meadows Oaks last time out. Six to one shot Sherine was allowed an uncontested lead of three lengths through fractions of 23.6, 47.6 with entrymate Pious Ashley in second as the field passed the stands for the first time and worked around the club house turn.

Entering the lane at the top of the stretch, the leaders’ strategy both failed as both faded from contention. Shes All Eltish thermos 2465p, who settled in fifth early went out wide the whole way around the final turn, then she took over the lead at the 3/16 pole and quickly opened up a three length advantage on 8-1 Sweet Vendetta. Sweet Vendetta had raced back in 6th and 7th down the backstretch but when Jockey Channing Hill asked her for a big run he got it, as she powered by Shes All Eltish at the sixteenth pole and drew off to a 1-1/2 length win in 1:49 running hip belt.6 over the muddy, sealed main track. It was just another length back to late-running Seattle Smooth who finished in third, while favorite Bsharpsonata raced within four lengths of the pace for the first half mile then tired badly late to finish last beaten 23 lengths.

Sweet Vendetta only raced one more time and finished off the board before she was retired in 2008.

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HBE T 1

Der Nebenbahntriebwagen HBE T 1 war ein Triebwagen der Halberstadt-Blankenburger Eisenbahn. Er wurde für den Betrieb auf dem Netz der Gesellschaft beschafft, um gegenüber Dampfzügen mit geringer Auslastung die Kosten zu senken und gegenüber dem Autobusverkehr ein konkurrenzfähiges Verkehrsmittel auf der Schiene anzubieten. Das Fahrzeug wurde werbewirksam mit einer Leichtmetallkarosserie aus Aluminium-Magnesium-Legierung hergestellt. Der Triebwagen wurde 1949 von der Deutschen Reichsbahn in der DDR als VT 133 504 übernommen.

Mitte der 1920er Jahre suchte die Halberstadt-Blankenburger Eisenbahn HBE nach Möglichkeiten, ihren Schienenverkehr bei gering ausgelasteten Dampfzügen zu rationalisieren. Seitens des Vorstandes sollte bei diesen Beförderungsmöglichkeiten eine Einsparung von 35 % zu erreichen sein. Nachdem die Gesellschaft im Jahr 1924 Versuche mit einem Benzoltriebwagen von DWK unternahm und dabei die benannten Einsparungen erreichen konnte, beschaffte die HBE für die verkehrsschwachen Zeiten in Zusammenarbeit mit der Waggonfabrik Uerdingen ein Fahrzeug, dass als eines der ersten Schienenbusse bezeichnet werden kann.

Aufgrund seines Hydronalium-Wagenkastens, der ohne farbliche Lackierung ausgeliefert wurde, erhielt der Wagen im Betriebsdienst bald den Spitznamen Silbervogel. Das Publikumsinteresse für dieses neuartige Fahrzeug muss jedoch enorm gewesen sein; auf Grund einer undichten Kraftstoffleitung brannte das Fahrzeug allerdings ein Jahr nach seiner Indienststellung ab. Daraufhin wurde es wieder instand gesetzt. Das Fahrzeug wurde auch auf den Steilstrecken der Rübelandbahn mit 60 o/oo eingesetzt.

Über weitere Einsätze lassen sich aus der Literatur keine Angaben entnehmen, ab 1950 wurde es von der Deutschen Reichsbahn in der DDR übernommen und als VT 133 504 bezeichnet. Da das Fahrzeug keinerlei Zug- und Stoßeinrichtung besaß, wurde es in die Reihe VT 133 eingereiht. Das Fahrzeug war noch 15 Jahre im Dienst, wobei es als auffälligsten Unterschied zur Vorkriegszeit einen Triebwagenanstrich in rot-beige erhalten hatte. Einsatzstellen waren vorzugsweise Blankenburg und Jerichow (von 1955 bis 1959). Ausgemustert und verschrottet wurde das Fahrzeug 1966 in Kirchmöser.

Das Fahrzeug kann als einer der ersten Schienenbusse mit eigenständiger Konstruktion bezeichnet werden, denn die nach denselben Konstruktionsprinzipien entworfenen Tatra-Turmtriebwagen entstanden ein Jahr später. Auch die Wismarer Schienenbusse und die anderen Leichtbaufahrzeuge entstanden erst nach 1930. Es besaß keine Zug- und Stoßeinrichtung, sondern war nur mit einer einfachen Trichterkupplung ausgerüstet.

Der Wagenkasten, der aus einer hochfesten Aluminium-Magnesium-Legierung entstanden war, wog nur 9,7 t. Aus der technischen Beschreibung geht heraus, dass aus Stahl lediglich das Laufwerk mit den Deichselgestellen, die Federung und die Maschinenanlage mit dem Motortragrahmen bestand. Es ist damals kein Vergleichsfahrzeug bekannt gewesen, dass mit herkömmlichen Fertigungsverfahren hergestellt wurde. Somit ist er ein Vorläufer der Leichtbauweise. Die Fertigungskosten müssen auf Grund damals noch nicht entwickelter Fertigungsverfahren enorm gewesen sein; bei den Hydronalium-Triebwagen zehn Jahre später waren sie beträchtlich höher als bei den herkömmlichen, in Leichtbauweise hergestellten Fahrzeugen; die Dienstmasse war dagegen 6.000 kg leichter. Die Karosserie wurde in der Selbsttragenden Bauweise hergestellt und bestand aus den Baugruppen Querträger mit Versteifungen, Kastengerippe und Leichtmetallbeblechung. Dabei wurden zur Erzielung einer möglichst hohen Scherfestigkeit Niete mit einem Durchmesser von zwölf mm verwendet. Bei einer gründlichen Untersuchung im Jahr 1938 wurden an der tragenden Konstruktion des Wagenkastens keine Bruch- oder Korrosionsschäden festgestellt, es waren keine Nietverbindungen gebrochen, die einzigen Ausbesserungen am Wagenkasten waren durch Beseitigung von Unfallschäden hervorgerufen lemon squeeze game.

Über die Antriebsanlage gibt es widersprüchliche und unvollständige Angaben. So soll nach dem Datenblatt das Fahrzeug eine Zweimaschinenanlage mit der Achsfolge AA besessen haben. Gegen diese Aussage spricht die geringe Leistung von 90 PS. In Ursprungsausführung sollte der Triebwagen einen Benzinmotor von Büssing, nach dem Umbau mit einer Anlage von Deutz betrieben worden sein. Auch diese Angaben stimmen nicht mit den Angaben in der Verkehrstechnik überein, wo der Triebwagen ein Jahr nach seiner Indienststellung als Antriebsmaschine einen Dieselmotor MAN W 6V 11/18 besessen hat. Bei seiner ersten großen Untersuchung wurde von einem kürzlich vorgenommenen Austausch des Dieselmotors gesprochen. Gleichzeitig hatte man zu der Zeit noch von einen Ersatzmotor derselben Type gesprochen.

Die Kraftübertragung geschah durch ein mechanisch schaltbares Wechselgetriebe der Bauart SLM Winterthur in vier Gängen. Die Geschwindigkeitswechselräderpaare waren bei diesem Getriebe ständig im Eingriff, die Kraftübertragung wurde durch Reibungsscheiben, die mit Öldruck gegen die Abgangsräder gedrückt wurden, geschaltet. Die Verstellung der Ölverteilung wurde durch Verstellen eines Ölverteilungshahnes vom Führerstand aus durchgeführt. Dadurch wurde für dieses Getriebe keine Hauptkupplung benötigt. Von dem Getriebe, dem auch ein Wendegetriebe nachgeschalten wurde, wurden beide Achsen mittels Gelenkwellen angetrieben. Der Dieselmotor ragte in den Fahrgastraum hinein, an der Stelle wurde keine Bestuhlung hingesetzt, der Abort befand sich unmittelbar neben dem Motorraum running belt malaysia.

Für das Laufwerk waren Lenkachsen mit Deichselgestellagerung gewählt worden. Statt Räder üblicher Bauart wurden solche mit Stahlblechscheiben verschraubter Radreifen geringer Stärke verwendet. An den Stahlblechscheiben war eine Bremstrommel für eine Innenbackenbremse montiert, diese Bremse wurde von Hand betätigt. Diese Auswahl erwies sich später als Schwachstelle, 1938 gab man zu, dass die Räder als zu leicht konstruiert worden, und der größte Mangel an der Fahrzeugausrüstung das Fehlen einer Druckluftanlage war. Ob danach eine mit einer Druckluftbremse eingebaut wurde, ist aus der Literatur nicht zu entnehmen.

Entgegen anderen Ausführungen, der Triebwagen hätte keine Lackierung besessen, wurde in der Verkehrstechnik eine Lackierung erwähnt how to tenderize meat without a meat tenderizer, und zwar eine auf der Basis von Nitrozelluloselack. Der Anstrich war unempfindlich gegen Öl und Betriebsstoffe, war aber äußerst empfindlich gegen mechanische Beanspruchungen.

Shimun XIX

Mar Shimun XIX Benyamin (Simon Benjamin; født ca wholesale slipper socks. 1885 i Qudshanis, dagens Tyrkia; død 16 running with a hydration pack. mars [JD 3. mars] 1918 i Salamas, dagens Iran) var katolikos-patriarken av Østens kirke og den 117. biskopen av Selevkia-Ktesifon. Shimun XIX, som var sønnen til halvbroren til sin forgjenger Shimun XVIII, ble utnevnt til katolikos-patriark som 15-åring etter sin onkels død i 1903.

Under første verdenskrig og folkemordet på de armenske og assyriske kristne ble assyrerne utsatt for overgrep fra ungtyrkerne. Katolikos-patriarken støttet derfor det russisk-armenske angrepet på Det osmanske rike. Dette førte på sin side til enda verre massakre på assyrerne da russerne trakk seg ut etter oktoberrevolusjonen. De overlevende assyrerne måtte forlate sine hjemområder i de kurdiske fjellene og flyktet til Salamas (dagens Nord-Iran). De fleste bispedømmer måtte bli gitt opp under flukten design your own football shirts, og Shimun XIX ble skutt i et kurdisk bakholdsangrep 1918.


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